Weihnachts-Kulturfahrt am 07.12.2016

 

Für unsere letzte Kulturfahrt im Jahr 2016 war der Weihnachtsmarkt in Marburg das Ziel. Pünktlich trafen sich die 32 Teilnehmer, darunter auch wieder 4 Gäste, am Marktplatz beim Abgang zur S-Bahn, um mit dieser nach Frankfurt Hauptbahnhof zu fahren. Dort wurde umgestiegen in den Zug nach Marburg.

In Marburg pünktlich angekommen, konnte jetzt jeder Unternehmungen auf eigene Faust machen. Das erste Ziel war der Weihnachtsmarkt an der Elisabethkirche in der Unterstadt; ein weiterer Weihnachtsmarkt war in der Oberstadt. Wer nicht in die Oberstadt laufen wollte, konnte diese auch mit dem Aufzug erreichen. Hier war dann rund um das Alte Rathaus und die Fachwerkhäuser ein weiterer kleiner Weihnachtsmarkt. Im Alten Rathaus war eine sehr schöne Krippenausstellung, die auch von vielen Mitfahrern besucht wurde.

Manche Mitfahrer kehrten in einer Gaststätte ein um zu Mittag zu essen; andere stärkten sich auf dem Weihnachtsmarkt oder gingen in ein Cafe. Zur vereinbarten Zeit trafen sich dann wieder alle zur Rückfahrt; erst wieder mit dem Zug zum Frankfurter Hauptbahnhof und dann weiter mit der S-Bahn nach Offenbach.

Damit fand das Wanderjahr 2016 seinen Abschluss und mit guten Wünschen und viel Gesundheit für das Jahr 2017 gingen wir auseinander.

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Weihnachtsfeier am Samstag, den 26.11.2016

 

Der Einladung zur Weihnachtsfeier waren 65 Mitglieder gefolgt. Der Akkordeon-Club Rumpenheim umrahmte unsere Feier wieder mit weihnachtlichen Weisen. Dadurch kam eine festliche Stimmung auf. Der Erste Vorsitzende, Hubert Jerzewski, begrüßte nicht nur die anwesenden Mitglieder recht herzlich, sondern auch Herrn Reinhold Knecht vom Referat Ehrenamt der Stadt Offenbach. Nach einem kurzen Intermezzo des Akkordeon-Clubs galt es auch schon, das erste gemeinsame Weihnachtslied (O Tannenbaum) zu singen.

 

Dann erfolgte die Ehrung jener langjährigen Mitglieder, die anwesend waren. Die Ehrung nahm sowohl der 1. Vorsitzende für den Odenwaldklub, als auch Herr Knecht für die Stadt Offenbach vor. Dies waren Herr Adolf Eysert für 20 Jahre Mitgliedschaft, Frau Ursula Kremser für 20 Jahre Mitgliedschaft, Frau Germana Döbert für 25 Jahre Mitgliedschaft und Frau Susanne Dodt für 30 Jahre Mitgliedschaft. Diese Mitglieder erhielten eine Urkunde und ein Präsent. Herr Knecht überreichte von der Stadt Offenbach ebenfalls Präsente.

 

Zur Ehrung konnten nicht kommen Frau Adelheid Kayser (20 Jahre Mitgliedschaft), Frau Margarete Roushdy hat eine Familienfeier (25 Jahre Mitgliedschaft), Frau Erika Schaller (25 Jahre Mitgliedschaft) und Frau Ruth Gröbel (40 Jahre Mitgliedschaft), aus gesundheitlichen Gründen. Später kam dann noch die bestellte Fotografin der Offenbach Post, Frau Georg, um die Jubilare mit den beiden Vorsitzenden für die Zeitung zufotografieren. Das Bild ist in der Ausgabe vom 29.11.2016 bereits erschienen.

 

Bevor Lucia Scheidler ihren weihnachtlichen Vortrag über die "Pullover-Gans" hielt, spielte noch einmal der Akkordeon-Club Rumpenheim. Nach Lucias Vortrag sangen wir das nächste Weihnachtslied, diesmal O du Fröhliche.

Anschließend spielte erneut der Akkordeon-Club einige Lieder und Erika Jerzewski hielt den weihnachtlichen Vortrag über einen "Nikolaus in Nöten". Beide Vorträge kamen bei allen Anwesenden sehr gut an und bekamen viel Applaus vom Publikum.

 

Der Akkordeon-Club spielte wieder einige Lieder, bevor wir das traditionelle Abschlusslied „In der Weihnachtsbäckerei“ sangen. Danach gab es Kaffee und Kuchen für Alle und langsam klang unsere diesjährige Weihnachtsfeier aus. Zum Abschluss wünschte der 1. Vorsitzende im Namen des gesamten Vorstandes den Mitgliedern ein gesundes und gesegnetes Jahr 2017 mit der Hoffnung,  sich bei vielen Wanderungen wieder zu sehen.

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Wanderung am 06.11.2016 in den Taunus

 

Unsere letzte Wanderung führte uns mit öffentlichen Verkehrsmitteln mal wieder in den Taunus. Zunächst stiegen wir am Bahnhof in Offenbach-Bieber in die S 1. In Frankfurt-Hauptwache stiegen wir um die U 3 Richtung Hohe Mark. Da an diesem Wochenende jedoch Arbeiten an der U-Bahn vorgenommen wurden, mussten wir in Ersatzbusse umsteigen. Für jene Mitwanderer, darunter erfreulicherweise auch wieder Gäste, die nicht so oft mit Busse, S-Bahn und U-Bahn unterwegs sind, war dies ein echtes Erlebnis. Schließlich waren die Leichtwanderer an der Haltestelle Oberursel Altstadt angekommen, und stiegen dort zum Beginn ihrer Wanderung aus. Die Hauptwanderer fuhren bis zur Haltestelle Hohe Mark, wo sie ihre Wanderung begannen.

Auf dem Mühlenweg, immer begleitet vom Urselbach, wanderten die Leichtwanderer durch die Altstadt von Oberursel, um zu unserem Lokal "Zum Rühl" zur Mittagsrast in Weißkirchen zu kommen. Der Mühlenweg hat seinen Namen von den ehemals 34 Mühlen verschiedenster Art, heute nur noch durch Tafeln in Erinnerung gehalten, bis auf die letzte Mühle, die noch durch ein imposantes Gebäude an ihre Existenz erinnerte.

Die Hauptwanderer starten von der Haltestelle Hohe Mark aus mit ihrer Wanderung, um dann durch die Altstadt von Oberursel ebenfalls nach Weißkirchen zur Mittagsrast zu kommen.

Nach dem gemeinsamen Mittagsessen wanderten beide Gruppen zeitversetzt zur Haltestelle Niederursel, so dass sich alle Mitwanderer zur Heimfahrt mit Bus, Bahn usw. wieder trafen. Gestärkt mit einem Schnaps, den Walter Felkl spendierte, traten wir die Heimfahrt an und beendeten bei schönem Wanderwetter das Wanderjahr 2016.

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Wanderung mit Busbegleitung am 16.10.2016

 

Der Bus brachte die Wanderer, darunter auch erfreulicherweise wieder 5 Gäste, zur Wanderung in den östlichen Odenwald.

Die Route führte bei herrlichem Wanderwetter überwiegend durch Wald und über bequeme Forstwege auf dem Odenwald-Limeswanderweg, vom Kastell Windlücke bei Lützelbach, vorbei an der Ausflugsgaststätte Waldhaus Obernburg, nach Obernburg am Main.

Unterwegs informierten uns Infotafeln und Mauerrest über jene Zeit, als römische Soldaten die östliche Grenze bewachten und sicherten.

Beide Wandergruppen gingen den gleichen Weg, die Hauptwanderer ca. 12 km und die Leichtwanderer ca. 8 km. Nach der gemeinsamen Schlussrast in Annelsbach brachte der Bus die Wanderer und Gäste zurück nach Offenbach, und ein herrlicher Wandertag ging zu Ende.

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Kulturfahrt am 05.10.2016

 

Das erste Ziel unserer Reise war Sargenzell bei Hünfeld. Dort wird jedes Jahr zur Erntedankzeit in der Alten Kirche der Früchteteppich, bestehend aus Körnern, Beeren, Blütenblättern und Früchten usw., nach einem bestimmten Motiv gestaltet. Das diesjährige Bild des Früchteteppichs war "Madonna der Barmherzigkeit2 gemalt 1579 von dem Maler Federico Barocci. Das Original-Altarbild befindet sich im Museum Galleria degli Uffizi in Florenz, Italien. Das Bild wurde uns von einer Führerin erklärt und es war beeindruckend zu hören und zu sehen, wieviel Arbeit und auch Liebe jedes Jahr zur Gestaltung des Früchteteppichs von den freiwilligen Helfern des Fördervereins aufgewendet wird.

 

Danach ging es mit dem Bus weiter zur Gedenkstätte Point Alpha bei Rasdorf an der ehemaligen deutsch-deutschen Grenze, die aus mehreren Objekten besteht.

 

Im sogenannten „Blauen Haus“ erklärte uns ein Führer anhand von Schautafeln und Objekten ausführlich die Situation an der Grenze und die Bedingungen der Menschen, die dort lebten.

Dann wanderten wir auf dem sogenannten Kolonnenweg längs des Grenzzauns, der zu einem "Weg der Hoffnung" gestaltet wurde. Dort stehen 14 Kreuzweg-Skulpturen aus Schrotteilen, die einen unmittelbaren Bezug des biblischen Geschehens zur Gegenwart herstellen.

Im Gelände tiefer liegenden amerikanische Militärcamp Point Alpha (heute ebenfalls ein Museum) wurde uns von dem Führer die Aufgaben des Grenzschutzes und die Lebens- und Dienstbedingungen der amerikanischen Grenzsoldaten wiederum ausführlich erklärt.

 

Zum Abschluss kehrten wir in der Snackbar "Black Horse Inn" im Militärcamp ein und hatten so einen Einblick in die amerikanische Esskultur des Militärs.

Der Bus brachte uns dann wieder zurück nach Offenbach und ein Tag mit vielen schönen, aber auch beklemmenden Eindrücken ging zu Ende.

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Wanderwoche in Beilngries vom 18.09. bis 25.09.2016

 

Sonntag, der 18.09.206

Schon bevor überhaupt unser Bus am Nasssen Dreieck da war, warteten schon die 23 Teilnehmer unserer Wanderwoche bestückt mit Koffer, Taschen, Rucksäcken auf ihn. Dann war der Bus da, die Koffer usw. eingeladen und los ging es mit unserem Fahrer Renee, der uns die ganze Woche über fahren wird, in Richtung Altmühltal. Nach ca. 2 Stunden Fahrt machten wir gegen 12.00 Uhr eine größere Pause. Dann ging es gestärkt weiter, so dass wir gegen 15.00 Uhr am Hotel „Zum Hirschen“ in Beilngries-Hirschberg eintrafen. Nach dem Zimmerbezug gab es um 18:00 Uhr Abendessen. Vorher stellte sich unsere Wanderführerin, Frau Annelies Wein, der Gruppe vor.Dann wurden Alle noch einmal vom Chef des Hauses begrüßt und es gab einen Schnaps aus Südtirol für jeden. Wir genossen die vorzügliche Küche und waren schon auf den nächsten Tag gespannt.

 

Montag, den 19.09.2016

Heute stand die sogenannte "Einstiegswanderung" an.

Zuerst ging esmit Annelies vom Hotel zum Schloss Hirschberg (heute Gebäude für Seminare), wo wir jedoch nur die Schlosskapelle besichtigen konnten und Annelies uns einiges über die Symbolik der Zahl 7 unter Betrachtung des christlichen Glaubens erklärte. Am Aussichtspunkt mit Blick über Beilngries führte uns der Weg auf angenehmen Wegen zur Krätzmühle. Hier genossen wir unsere Mittagspause und wanderten dann auf leicht ansteigendem Weg, vorbei an Wald-Kunst (Holzskulpturen), zurück nach Hirschberg ins Hotel. Für 4 Damen, die nicht mehr laufen konnte, hat Manfred Löw einen privaten Fahrdienst organisiert.

 

Dienstag, der 20.09.2016

Mit Renee fuhren wir durch das Altmühltal; in Beilgries hatten wir Annelies an Bord genommen. Sie erklärte uns immer wieder die Landschaft mit Kletterfelsen aus Kalksteinen und vielen Wacholderweiden, die von Schafherden gepflegt werden. Die 12 Apostel (große Kalksteine) lagen direkt an unserer Wegstrecke. Unterwegs sahen wir viele Ortschaften und Burgen, zu denen Annelies nette Erklärungen gab, bis wir dann in Eichstätt angekommen waren. Hier machten wir dann die Stadtführung mit Annelies, die uns die Schönheiten und Besonderheiten des Barockstädtchens erklärte. Wir sahen den Dom, den Domplatz, die Residenz mit dem Residenzplatz und der Mariensäule, die prächtige Schutzengelkirche u.v.m.

Nach unserer Freizeit ging es mit dem Bus weiter zum Großen Brombachsee. Hier hatten wir den See fast für uns alleine, da nicht viel los war. Wir konnten wir auf der Seeterrasse sitzen und die Sonne oder auch ein Bier genießen. Dann ging es wieder zurück ins Hotel und es galt, die vielen Eindrücke nach dem Abendessen bei einem Glas Bier oder Wein zu verarbeiten.

 

Mittwoch, den 21.09.2016

Heute stand die Fahrt nach Kelheim und die Schiff-Fahrt auf der Donau auf dem Programm. Wieder fuhren wir durch das schöne Altmühltal mit seinen vielen Burgen, Kirchen, schönen Häusern mit herrlichem Blumenschmuck und auch Rathäusern, auf die uns Annelies immer wieder aufmerksam machte.

In Kelheim angekommen, sahen wir schon von weitem die Befreiungshalle, die allerdings auf einer Seite eingerüstet ist, da sie von außen renoviert wird. Dann die ausführliche Erklärung durch Annelies über das beeindruckende Innere der Halle.

Um 12:00 Uhr legte dann unser Schiff für die 40-minütige Fahrt zum Kloster Weltenburg ab. Durch den berühmten Donaudurchbruch fahrend, kamen wir dann im Kloster Weltenburg an. Nachdem wir uns mit dem berühmten Bier gestärkt hatten, besichtigen wir die Klosterkirche, die von den Gebrüder Asam ausgeschmückt wurde. Auch hier wusste Annelies uns wieder ausführlich über den Kirchenbau zu informieren.

Auf der Heimfahrt hielten wir an einer beeindruckenden Holzbrücke mit einem tollen Blick auf den Main-Donau-Kanal und die Burg Prunn damit wir auch einen Blick von der Burg Prunn nach unten auf die längste Holzbrücke hatten und fotografieren konnten, fuhr uns Renee nach oben für diesen Fotostopp. Ein Abstecher, der sich wirklich lohnte, zumal wir den ganzen Tag super Wetter mit Sonnenschein hatten. Durch das romantische Schambachtal ging es zurück zum Hotel und dem Abendessen.

 

Donnerstag, den 22.09.2016

Heute war wieder Wandern angesagt. Statt der vorgesehenen Wanderung Sollnhofen-Dollnstein (Annelies hatte von diesem Weg abgeraten, da zu schlecht begehbar) ging es nach Berching. Von dort wurde zum Benediktiner-Kloster Plankstetten gewandert. Bei der weiteren Wanderung über die Berchinger Schleuse wurde der Schleusenvorgang mit dem Ausflug-Schiff „Walhalla“ und einem Fracht-Schubverband aus Holland beobachtet. Dann trafen auch die Nichtwanderer mit dem Bus ein, um gemeinsam mit den Wanderern in der Klosterschänke einzukehren. Gestärkt besichtigen wir gemeinsam mit Annelies die Klosterkirche und hörten ihren Erklärungen zu. Im Klosterhof wurden schon die Vorbereitungen für das Erntedank-Fest getroffen, bei dem die Bauern und auch Weinbauern ihre Erzeugnisse vermarkten. Dann wurde am Kanal zurück nach Berching gewandert. Dort erklärte uns Annelies noch einmal die schöne Altstadt mit dem Rathaus. Die Wanderer hatten sich eine Stärkung nach 11 bis 12 gewanderten kmim Eis-Cafe verdient, ehe es mit dem Bus zurück ins Hotel ging.

Am Abend gab es dann ein Grillbuffet und später spielten 2 Musikanten und machten tolle Stimmung. Der Höhepunkt des Abends war jedoch der Auftritt einer Schuhplattler-Gruppe, bei der auch unser Hotelchef mittanzte.

 

Freitag, den 23.09.2016

Da wir uns gestern so angestrengt hatten, stand heute wieder eine Busfahrt an. Unser Ziel war Regensburg, das wir nach der Fahrt durch romantische Täler mit herrlichem Blick auf die Landschaft mit ihren Kirchen und Burgen erreichten. Dort begann unsere ausführliche Stadtführung mit Annelies, die am Dom endete. Danach hatten wir Freizeit, wo jeder noch einmal das besichtigen konnte, was ihn interessierte, ehe es mit dem Bus weiter zur Walhalla ging. Da diese kurz hinter Regensburg steht, bot sich dieser Abstecher an. Nach einem kurzen Spaziergang waren wir oben und genossen den wirklich prächtigen Blick auf die Donau bei diesem herrlichen Sonnenschein. Danach wieder Rückfahrt ins Hotel, nachdem wir jene Mitfahrer abgeholt hatten, die in Regensburg geblieben waren.

 

Samstag, der 24.09.2016

Heute wanderten wir mit Annelies von oben vom Hotel durch den Wald hinab in die Stadt Beilngries. Hier ausführliche stadtgeschichtliche Stadtführung mit Annelies. Wieder einmal mehr beeindruckte sie uns mit ihrem Fachwissen und ihrem Humor. Nach einer Rast ging es zurück zum Hotel; unser Hotel-Chef spielte „Taxi“ für jene Wanderer, die nicht mehr laufen konnten. Dann hieß es Kofferpacken und das letzte Abendessen stand an.

 

Sonntag, den 25.09.2016

Nach dem Frühstück und dem Verladen der Koffer, hieß es Abschiednehmen von einer wunderschönen Wanderwoche, bei der einfach alles stimmte: Hotel, Hotelpersonal, Service, Verpflegung, Wetter, und Wanderführer, Bus, Busfahrer. Einstimmiges Fazit: Dies war eine in jeder Hinsicht gelungene Wanderwoche mit der richtigen Mischung aus Wandern und Kultur, die ruhig noch eine weitere Woche hätte dauern können. Dafür dankten die Mitfahrer den 3 Organisatoren mit Präsenten. Renee brachte uns wieder gut zurück nach Offenbach und damit fand die Wanderwoche ihren Abschluss.

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Wanderung mit Busbegleitung am 04.09.2016

 

Der Bus brachte die 42 Teilnehmer, darunter auch wieder erfreulicherweise 6 Gäste, nach Eltville, wo wir unsere Wanderung begannen. Vom Busparkplatz an der Weinhohle starteten beide Wandergruppen, die Leicht- und Hauptwanderer, zeitversetzt in Richtung Altstadt, um zum Kiedrich-Bach zu kommen. Am Bach entlang und zwischen Rebstöcken ging es zum Weindorf  Kiedrich. Dort besuchten wir die um 1300 erbaute Valentinuskirche, und konnten einem kurzen Orgelspiel lauschen.

Ein Teil der Wanderer ging Richtung Dorfkern, wo ein Feuerwehrfest mit zünftiger Blasmusik stattfand. Dort machten einige von uns Mittagsrast und verköstigten sich dort, andere verzehrten ihre Rucksackverpflegung im Bus. 

Nach der Mittagsrast wanderten einige Teilnehmer am Kiedrich-Bach entlang und durch die Weinberge bis nach Eltville zurück. Jene Teilnehmer, die nicht mehr wandern konnten oder wollten, fuhren mit dem Bus nach Eltville. Dort ging es ins Zentrum von Eltville mit seiner Rheinuferpromenade. Ebenso war der bekannte Rosengarten das Ziel der Wanderer. Petrus meinte es gnädig mit uns, mal ließ er es regnen, aber meistens schien die Sonne. 

Die Hauptwandergruppe lief auf dem ehemaligen Leinpfad am Rheinufer entlang bis nach Niederwalluf.

Dort lud der Bus auch diese Gruppe von Wanderern ein, und wir fuhren dann zu unserer Schlussrast nach Eltville zur Waldgaststätte Rausch (Altes Forsthaus). Die Gaststätte lag wirklich ganz versteckt im Wald. Obwohl wir ja im Rheingau waren, der für seinen guten Wein bekannt ist, gab es dort auch für die „Biertrinker“ eine große Auswahl an Biersorten. So wurde z.B. das "Weltenburger Dunkel" im Hinblick auf die anstehende Wanderwoche im Altmühltal gekostet. 

 

Gestärkt und gut gelaunt brachte uns der Bus, wieder mit unserem "Stammfahrer" Werner Ley, sicher nach Offenbach zurück und ein gelungener Tag ging zu Ende.

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Kulturfahrt am 24.08.2016 nach Weinheim und in das Cafe Orchidee in Birkenau

 

Zunächst ging es mit dem Bus für insgesamt 50 Teilnehmer, darunter auch wieder zahlreiche Gäste, über die A 5 nach Weinheim an der Bergstraße. Dort angekommen war für uns Freizeit zur Besichtigung der zahlreichen Sehenswürdigkeiten der Stadt. Da wir hochsommerliche Temperaturen hatten (36 Grad), waren der große und kleine Schlosspark mit seinen Bäumen, den vielen schattigen Plätzen und Bänken sehr willkommen. Im kleinen Schlosspark steht die älteste Zeder Deutschlands; ein imposanter Baum. Das ehemalige Schloss von Weinheim ist heute das Rathaus. Auch der gegenüberliegende Hermannshof mit seiner Pflanzenvielfalt war nicht nur für "Gärtner" interessant.

 

Bis es mit dem Bus nach Birkenau weiterging, war noch Zeit, um sich die schöne Altstadt anzuschauen. In einem der vielen Lokale rund um den Marktplatz fand sich manches Schattenplätzen, um etwas zu trinken oder eine Kleinigkeit zu essen. In Weinheim gibt es so viele Sehenswürdigkeiten zu besichtigen, dass unsere Zeit dafür leider nicht ausreichte. Man muss einfach einmal privat wiederkommen, um sich alle Sehenswürdigkeiten anzusehen.

 

Dann ging es mit dem Bus nach Birkenau-Hornbach ins Cafe Orchidee, ganz einsam am Ende des Ortes gelegen. Wir wurden dort für 14:00 Uhr erwartet. Bei Kaffee und Kuchen oder Torte klärte uns eine Mitarbeiterin über die Züchtung, die Vermehrung, die Pflege und das richtige Giesen der Orchideen auf. Sie beantwortete bereitwillig die Fragen unserer Teilnehmer. Dann wurde ausgiebig "Konsum" betrieben; viele unserer Teilnehmer erstanden Orchideen, spezielle Erde oder Dünger oder Fachliteratur zum Thema Orchideen.

 

Nun ging es mit dem Bus - wieder fuhr uns Herr Ley, der diesmal seine Frau als Gast mitgebracht hatte - nach Bensheim zur Schlussrast in die Gutsschänke "Mohr", wo im Gewölbekeller für uns reserviert war. Dies war bei der großen Hitze sehr angenehm. Gestärkt fuhren wir zurück nach Offenbach und wieder einmal ging ein interessanter Tag mit vielen Eindrücken zu Ende.

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Wanderung am 14.08.2016

 

Wieder einmal waren wir in unserem namensgebenden Gebirge Odenwald unterwegs.

Der Bus brachte die insgesamt 49 Teilnehmer der Wanderung, darunter auch erfreulicherweise wieder 10 Gäste, nach Neunkirchen. Dort begannen beide Gruppen, die Hauptwanderer und die Leichtwanderer, zeitversetzt ihre Wanderung bei bestem Wanderwetter. Nach ca. einer halben Stunde war die Modauquelle erreicht, die dem Tal ihren Namen gibt.

Nun ging es auf bequemen Waldwegen vorwiegend bergab nach Brandau. Den Ort selbst umgingen wir, um durch Felder und Wiesen nach dem Ort Hoxhohl zu wandern. Am Ortsrand von Hoxhohl stand der Bus am Waldrand, der uns zur Mittagsrast für die Verpflegung aus dem Rucksack diente. Einige Teilnehmer blieben jedoch lieber im Freien und nutzen die vorhandenen Steine als Sitzgelegenheit.

Die Leichtwanderer machten unterwegs ihre Mittagsrast und beendeten ihre Wanderung dann hier; wer jedoch wollte, konnte noch ca. 1km weiter laufen, wo der Bus dann auf diese kleine Gruppe wartete.

Für die Hauptwanderer ging es ca. weitere 6 km am Fluss entlang nach Ernsthofen. Hier wurde die Zeit im Biergarten genutzt, bis der Bus auch die Hauptwanderer zur Fahrt nach Groß Bieberau-Rodau, dem Ort unserer Schlussrast, abholte.

Zur Schlussrast saßen wir zünftig in einer Scheune und ließen diesen schönen Wandertag ausklingen, ehe uns der Bus mit unserem "Stammfahrer" Werner Ley, wieder sicher nach Offenbach zurück brachte.

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Kulturfahrt nach Oppenheim am 27.07.2016

 

Die "Unterwelt" in Oppenheim war diesmal unser Ziel.

Der Bus mit insgesamt 49 Teilnehmern, darunter auch wieder viele Gäste, brachte uns nach Oppenheim, am linken Rheinufer gelegen, ca. 15 km südlich von Mainz. Oppenheim ist ja durch seinen Weinanbau bekannt; insbesondere der Oppenheimer Krötenbrunnen. Den haben wir dann später auch mitten in der Altstadt gesehen. 

In Oppenheim angekommen, stand zuerst die Führung durch die "Unterwelt" an. Dies ist ein auf ca. 420 Metern gangbares Keller-Labyrinth, das durch Gänge und Treppen mit einander verbunden ist. Zuerst war "Helmpflicht" für die Teilnehmer angesagt, was sich bei der Führung dann auch als notwendig und sinnvoll erwies. 

Nach der einstündigen Führung konnten wir bei einer weiteren Führung die imposante Katharinenkirche mit ihren großartigen Glasgemälden besichtigen, oder dies auf eigene Faust ohne Führung tun. Dann war Freizeit angesagt, die jeder für sich nutzte. (Gang durch die schöne Altstadt, eine Kleinigkeit  zu Mittag essen usw.). 

Um 14:45 Uhr fanden wir uns alle wieder am Bus ein, wo unser Stammfahrer, Herr Werner Ley, schon auf uns wartete. Wir fuhren dann in den Nachbarort Dexheim, wo eine kleine Weinprobe mit 7 Weinen beim Weingut Bergeshof/Fischbach auf dem Programm stand. Der Winzer erklärte uns die einzelnen Weine und zum Abschluss gab es eine Führung durch den Weinkeller. Etliche Mitreisende hatten "Shopping" betrieben und Wein eingekauft.

Dann fuhren wir weiter nach Nierstein in die Gutsschänke Staiger, wo wir zur Schlussrast erwartet wurden.

Ordentlich gestärkt ging es dann wieder zurück nach Offenbach, und ein Tag mit vielen Eindrücken und viel Wissenswertem ging zu Ende.

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Kulturfahrt nach Kassel am 29.06.2016

 

Diese Tour mit Besuch der Wasserspiele war der Renner. Unser Bus war total ausgebucht. So fuhren 47 Teilnehmer, darunter 12 Gäste, mit dem Bus nach Kassel. Obwohl wir kurz vor Kassel in einen heftigen Regenschauer fuhren, war in Kassel dann den ganzen Tag schönes "Odenwaldklub-Wetter".

In Kassel angekommen, erwartete uns der bestellte Gästeführer, Herr Peter Konrad, zur Stadtrundfahrt mit dem Bus. Er erklärte uns sehr ausführlich und informativ den Wiederaufbau der im Krieg zerstörten Stadt mit den jetzigen Sehenswürdigkeiten und Hinterlassenschaften von Documenta-Künstlern.

Wir fuhren hinauf zum Herkules über die Wilhelmshöher Allee. Bei dieser Gelegenheit erklärte er schon einmal, wo später der Bus für jene Mitfahrer hält, die den Wasserfall über die Treppen mitlaufen. Dann ging es wieder zurück in die Stadt, vorbei am Bahnhof Wilhelmshöhe, der von den Kasselern nur der "Palast der Winde" genannt wird, weil es dort so zieht, wenn man auf die Bahn wartet.

So sahen wir auch den Grüngürtel der Stadt mit der Fulda, auf der jedes Jahr das "Zissel-Fest" stattfindet, ein Karneval auf Schiffen und Booten. Nun war noch ein kleiner Fußmarsch mit dem Stadtführer angesagt, bei dem er uns die Fußgängerzone mit dem Rathaus und weitere interessante Häuser zeigte.

Dann hatten wir Freizeit, ehe wir uns wieder alle am Bus einfanden, um nach oben zum Herkules zu fahren. Die anderen Mitfahrer, die nicht runterlaufen konnten oder wollten, fuhren mit dem Bus auf den Busparkplatz, um von dort aus in den Schlosspark zu laufen, wo dann die Wasserfontäne zum Abschluss der Wasserspiele zu sehen ist.

Gegen 16:30 Uhr fuhren wir mit dem Bus nach Alsfeld, wo wir im "Hotel Zum Schäferhof" zum Abendessen angemeldet waren. Nachdem wir gut gegessen und getrunken hatten, machten wir uns so gegen 19:30 Uhr auf die Heimfahrt Richtung Offenbach. Wieder einmal ging ein gelungener und äußerst interessanter Tag zu Ende.

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Ausflug anlässlich des 125-jährigen Bestehens unserer Ortsgruppe am 11.06.2016

 

Los ging es um 7:30 Uhr vom Parkplatz am Nassen Dreieck, wo schon die beiden Busse auf uns warteten. Dann fuhren wir über die Autobahn und Landstraße nach Rüdesheim, wo das Fahrgastschiff "Ehrenfels" auf uns wartete, auf dem wir Plätzereserviert hatten. Ein Teil der insgesamt 63 Teilnehmer ging auf das Oberdeck; der andere Teil genoss die herrliche Aussicht vom Unterdeck aus. Das Wetter war optimal für so einen Ausflug; Sonnenschein aber nicht zu heiß.

Nach ca. 1 ½ Stunden hatten wir unseren Ausstiegsort St. Goarshausen erreicht, wo Busse standen, um uns nach oben zum Loreleyfelsen zu bringen. Wir hatten die Loreley-Statue ja schon vom Schiff aus gesehen, nun konnten wir von oben den Rhein mit seinen vorbeifahrenden Schiffen und die herrliche Landschaft sehen. Die Busse brachten uns nach kurzer Fahrt nach St. Goarshausen-Heide wo wir im "Hotel Christian" zum Mittagessen erwartet wurden. Hier konnte das Taschengeld in Höhe von € 20,00 für jeden Ausflügler gut angelegt werden.

Nach der Mittagspause stand der zweite Teil des Ausfluges auf dem Programm. Über die Bundesstraße und entlang der Lahn ging es nach Bad Ems. Wir hatten genügend Zeit, um die schöne Kurstadt zu erkunden; so sah man die Russische Kapelle, das Standbild von Zar Alexander, den schön angelegten Kurpark, die Kurwaldbahn, das Spielcasino und nicht zu vergessen die vielen Cafés, um Kaffee und Kuchen zu genießen, ein Eis zu essen oder auch um Shopping zu machen.

Mit vielen Eindrücken versehen fuhren wir in Richtung Wiesbaden durch herrliche Landschaft mit sattem Grün und auch immer wieder Blicken auf verschiedene Burgen. Die ursprünglich vorgesehene Fahrt durch das Wispertal mit einer Einkehr in der Lauckenmühle mussten wir aus organisatorischen Gründen ändern. So fuhren wir nach Wiesbaden, wo wir mit Festrummel begrüßt wurden. Ganz in der Nähe vom "Paulaner" war der Vergnügungspark aufgebaut. In der Gaststätte mit bayerischem Flair war dann unsere "Schlussrast".

Gut gestärkt ging es dann über die Autobahn zurück nach Offenbach und alle Teilnehmer, ob gut zu Fuß oder weniger gut zu Fuß, waren voll des Lobes für die Organisatoren unsers Ausfluges.

Diese Resonanz war für die Organisatoren die Bestätigung, sich richtig entschieden zu haben: Statt einer akademischen Feier, mit der viele Kosten verbunden wären, machten wir einen Ausflug, an dem die Mitglieder ihre Freude hatten.

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Wanderung am 22.05.2016

 

Der Hochspessart war diesmal das Ziel unserer Wanderung. Der Bus brachte die Wanderer, darunter auch zwei Gäste, nach Lohrhaupten. Dort stieg die Hauptwandergruppe aus und wanderte entlang der Straße Gelnhäuser Tal, länger ansteigend bis zur Birkenhainer Straße. Da wir herrliches Wanderwetter hatten und der Weg teilweise durch den Wald ging, waren wir für etwas Schatten dankbar. Unterwegs gab es aber immer wieder schöne Ausblicke auf die herrliche Landschaft, mit ihrem zur Zeit herrlichen Grün und den gelben Rapsfeldern.

 

Über die Wachhütte, den Hermannsborn und die Hermannskoppe erreichten die Hauptwanderer die Bayr. Schanz, ein beliebtes Ausflugslokal; und dies nicht nur bei Motorradfahrern. Früher war es ein Zoll- und Wachhaus an der bay./preußischen Grenze.

 

Die Leichtwanderer begannen an der Wachhütte mit ihrer Wanderung. Auch für sie ging es am Hermannsborn und der Hermannskoppe mit kleinen Anstiegen vorbei bis zur Bayr. Schanz. Hier fanden sich dann beide Gruppen wieder ein, um erst einmal zu rasten und ein kühles Getränk oder Kaffee und Kuchen zu sich zu nehmen.

 

Nachdem wir uns im Schatten ausgeruht hatten, ging es mit dem Bus dann weiter nach Flörsbach in den Flörsbacher Hof, wo wir zur Schlussrast angemeldet waren. Wieder einmal war ein herrlicher Wandertag zu Ende, bei dem wir viel gesehen haben.

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Kulturveranstaltung am 11.05.2016

 

Die ursprünglich vorgesehene Feuerwehrtour am Frankfurter Flughafen haben wir ja bekanntlich aufgrund der Vorkommnisse am Brüsseler Flughafen storniert. Als Ersatz ging es in den Frankfurter Palmengarten.

Treffpunkt war um 8:00 Uhr am Marktplatz am Abgang zur S-Bahn. Dann fuhren wir mit der S-Bahn bis zur Hauptwache. Ein Teil der Teilnehmer wollte bis zum Palmengarten laufen, die anderen fuhren mit S- und U-Bahn bis zur Bockenheimer Warte, um von dort in den Palmengarten zu laufen.

Dann trafen sich die beiden Gruppen wieder, um auf Besichtigungs- und Schnuppertour zu gehen. Zu sehen waren nicht nur die verschiedenen Gewächshäuser mit exotischen Pflanzen, sondern auch die wunderschön angelegten Beete mit Springbrunnen, das Rosenhaus usw.

Nach gut zwei Stunden intensiven Sehens und Riechens und auch Hörens (die Enten, Frösche und Vögel) traten wir die Rückfahrt an. Ab der Bockenheimer Warte ging es wieder mit der S-Bahn zurück bis zum Kaiserlei. Hier stiegen alle "Wanderer" aus, um ins Ruderdorf zu laufen. Hier im "Kastanienhof" waren wir zur Mittagsrast angemeldet und konnten im Biergarten unter Kastanien uns ausruhen, ehe wir den Heimweg antraten.

 

Ein schöner, sonniger und erlebnisreicher Tag fand seinen Abschluss.

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Wanderung am 17.04.2016

 

Diesmal stand ein Teilstück des Blütenweges an der Bergstraße auf dem Programm.

Die Bergstraße ist bekanntlich eine der schönsten Landschaften Deutschlands; zur Baumblüte ganz besonders.

Mit dem Bus fuhren wir zunächst in die Altstadt von Jugenheim, wo die Haupt- und Leichtwanderer getrennt mit der Wanderung begannen. Weiter ging es über Alsbach nach Zwingenberg. An der Melibokushalle stand der Bus, damit die Leichtwanderer ihre Rucksackverpflegung zur Mittagszeit einnehmen konnten. Danach fuhr der Bus die Leichtwanderer nach Auerbach. Von dort wanderten sie zum Fürstenlager (einem Park mit seltenen Bäumen) und wieder zurück zum Bus.

Auch die Hauptwandergruppe wanderte über Auerbach zum Fürstenlager, um dort ebenfalls Mittagspause mit Verpflegung aus dem Rucksack zu machen, bevor es gestärkt an der Ludwigslinde vorbei, abwärts zum Herrenwingert ging, um dann moderat aufwärts zum Kirchberghäuschen zu kommen. Auch hier genossen wir die einmalige Aussicht auf das Blütenmeer, und wanderten weiter durch die Weinberge nach Bensheim zum Bahnhof. Dort wartete der Bus und fuhr uns nach Bensheim-Zell zum Weingut und Weinschänke "Götzinger" zu unserer Schlussrast. Der Bus brachte uns dann wieder zurück nach Offenbach.

Fazit unserer Wanderung: Die Bergstraße ist immer eine Reise wert, aber ganz besonders zur Baumblüte.

Es ist evtl. geplant, im nächsten Jahr ein weiteres Teilstück des Blütenweges zu wandern.

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Wanderung am 20.03.2016

 

Wir trafen uns an der S-Bahnstation oben am Kaiserlei in Offenbach um 09.30 Uhr. Los ging es mit der Wanderung am linken Mainufer entlang, am Ruderdorf und der Gerbermühle vorbei, über die neue Doppelbrücke, die zur EZB gebaut wurde, zur Osthafenbrücke und die Honselbrücke.

Da das Wetter gut war, hatten wir einen spektakulären Ausblick auf die Skyline von Frankfurt mit seinen vielen Hochhäusern. Weiter ging es auf gut zu laufenden Wegen immer am Main entlang bis zum Eisernen Steg. Dieser wurde von uns überquert, und auf der rechten Mainseite ging es noch ein kleines Stück entlang bis zur Schweizer Straße.

 

Schon waren wir "Zum gemalten Haus" in Frankfurt-Sachsenhausen angekommen, wo wir zünftig nach Speisekarte gegessen haben (Rippchen mit Sauerkraut und Brot, Haspel mit Sauerkraut und Brot, Zunge mit Grüner Soße, Tafelspitz mit Grüner Soße).

 

Nachdem sich die 30 TeilnehmerInnen der Wanderung genügend gestärkt hatten, ging es Richtung Ruderdorf und Gerbermühle zurück zu unserem Ausgangspunkt.

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Jahreshauptversammlung 2016

Der neu gewählte Vorstand des Odenwaldklub-Offenbach; Foto: Georg
Der neu gewählte Vorstand des Odenwaldklub-Offenbach; Foto: Georg
Protokoll Jahreshauptversammlung 2016
Jahreshauptversammlung 05.03.2016.pdf
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Wanderung rund um Rodgau am 27.02.2016

 

Am Samstag, den 27.02.2016 starteten wir pünktlich um 09.30 Uhr am Bahnhof in Offenbach-Bieber mit der S1 nach Rodgau-Rollwald. Unterwegs stiegen noch einige Mitglieder in die S-Bahn ein, um mit zu wandern.

Am Bahnhof angekommen, starteten dann insgesamt 34 Wanderer, darunter auch wieder 2 Gäste, zur Wanderung. Auf dem Rodgau-Rundweg wanderten wir durch Feld und Wald. Wir genossen bei herrlichem Sonnenschein, den die beiden Wanderführerinnen extra bestellt hatten, die frische Luft, die uns um die Nase wehte.

Nach ca. 8 km hatten wir unser Lokal zur Schlussrast im Bürgerhaus in Dudenhofen erreicht.

Gestärkt mit gutem Essen und Trinken und einer angemessenen Ausruhzeit ging es zum Bahnhof in Dudenhofen. Mit der S-Bahn fuhren wir dann wieder zurück nach Offenbach-Bieber. Ein weiterer schöner Wandertag fand seinen Abschluss.

Bilder (zum Vergößern anklicken)

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