Besuch des Weihnachtsmarktes in Aschaffenburg am 13.12.2017

 

Pünktlich fanden sich alle Mitfahrer am Offenbacher Hauptbahnhof ein, um mit dem Regio nach Aschaffenburg zu fahren. Wer natürlich wieder nicht pünktlich fuhr, war der Zug. Am Bahnhof in Aschaffenburg angekommen, begrüßte uns auf dem Bahnhofsvorplatz ein mit vielen roten dicken Kugeln geschmückter Weihnachtsbaum. Aber trotz der Verspätung von einer Viertelstunde kamen wir pünktlich zum vereinbarten Treffpunkt, wo schon unserer Stadtführer, Herr Stein, auf uns wartete.

Auf sehr unterhaltsame Art und Weise brachte er uns die geschichtliche und bauliche Entwicklung von Aschaffenburg, von den Anfängen der Siedlungen bis heute, näher. Ebenso erläuterte er uns die wechselvolle Geschichte des Schlosses Johannisburg mit seinem Park. Vom angrenzenden Schlossgarten aus ist das Pompejanum, ein weltweit einmaliger Nachbau einer römischen Villa, zu sehen. Dies kann allerdings nur im Frühjahr und während des Sommers besichtigt werden. Beim weiteren Rundgang durch die Altstadt sahen wir das Kornhäuschen, die Muttergottespfarrkirche, die Stiftsbasilika St. Peter und Alexander, mit dem sich anschließenden Stiftsmuseum, die Löwenapotheke, die im ursprünglichen Fachwerkstil wieder aufgebaut wurde; deren Räume aber so klein sind, dass das Haus heute leer steht. Ebenso kamen wir am Rathaus und am Stadttheater vorbei, in dem vielen Kulturveranstaltungen stattfinden, da Aschaffenburg eine große Kulturszene hat. Schon war die einstündige Führung zu Ende, und mit einem herzlichen Dank an Herrn Stein hatten wir dann Freizeit.

Ein Teil von uns kehrte zum Mittagessen in eine Gaststätte ein, andere besuchten das Stiftsmuseum, um die vielen von Herrn Stein gerühmten Kostbarkeiten in aller Ruhe zu sehen. Leider hat es beim Bummel über den Weihnachtsmarkt angefangen zu regnen, was nicht so schön war. Aber trotzdem wurde der Glühwein versucht, und andere Köstlichkeiten genossen. Wir sahen die Weihnachtspyramide und die lebensgroße Holzkrippe.

Für einige war es viel zu schnell Zeit zum Treffen am Bahnhof für die Rückfahrt nach Offenbach. In Offenbach angekommen, verabschiedeten wir uns mit vielen guten Wünschen für das Jahr 2018 voneinander, und das Wanderjahr 2017 mit seinen Wanderungen und Kulturfahrten fand einen schönen Abschluss.

Bilder (zum Vergößern anklicken)

Weihnachtsfeier am 02.12.2017

 

Das Wanderjahr 2017 geht zu Ende und wieder stand unsere Weihnachtsfeier auf dem Programm. Unserer Einladung sind wieder zahlreiche Mitglieder gefolgt. So konnte der 1. Vorsitzende nicht nur die Mitglieder, sondern auch Herrn Heinz Pitzer, den 1. Vorsitzenden des Bezirks 1, nebst  Begleitung begrüßen. Wie in den letzten Jahren spielte auch dieses Jahr wieder der Akkordeon-Club Rumpenheim weihnachtliche Weisen.

Diesmal gab es einige Ehrungen vorzunehmen, sowohl durch den Bezirksvorsitzenden, als auch unseren 1. Vorsitzenden. So wurde Frau Anneliese Bucher für 50 Jahre Mitgliedschaft im Odenwaldklub geehrt. Neben Ehrenurkunden und einer Anstecknadel vom Hauptverband gab es auch von uns eine Ehrenurkunde und ein Präsent. Ein weiteres zu ehrendes Mitglied für 50 Jahre Mitgliedschaft im Klub war Frau Elisabeth Budny. Auch sie erhielt von Herrn Pitzer eine Ehrenurkunde nebst Anstecknadel, von uns auch eine Ehrenurkunde und ein Präsent. Darüber hinaus wurde Frau Budny für ihre Verdienste um den Klub zum Ehrenmitglied ernannt, was ebenfalls mit einer Urkunde dokumentiert wurde. Weiterhin wurde Frau Hiltrud Dittmar für 20 Jahre Mitgliedschaft und ihre Verdienste geehrt; auch sie erhielt eine Ehrenurkunde und ein Präsent.

Nicht nur die Mitgliedschaft im Klub wurde geehrt, sondern auch Frau Hanne Grassan erhielt eine Urkunde vom Deutschen Wanderverband und Anstecknadel für ihre Leistung beim Wandern (im Jahr muss man 100 km gewandert sein)

Später kam dann der von uns bestellte Fotograf der Offenbach Post, um die Jubilare mit den beiden Vorsitzenden zu fotografieren.

Nach so vielen Ehrungen spielte erst einmal wieder der Akkordeon-Club und wir sangen gemeinsam ein Lied, ehe der erste weihnachtliche Vortrag durch Erika Jerzewski erfolgte. Dann folgten wieder einige Weisen durch den Akkordeon-Club, ehe Lucia Scheidler ihren weihnachtlichen Vortrag hielt. Nach dem gemeinsamen Lied "In der Weihnachtsbäckerei" war der offizielle Teil beendet und es gab für alle Anwesenden Kaffee und Kuchen.

Später verabschiedete der 1. Vorsitzende die anwesenden Mitglieder mit vielen guten Wünschen ins neue Wanderjahr 2018.

Bilder (zum Vergößern anklicken)

Besuch des Hessischen Rundfunks in Frankfurt am 14.11.2017

 

Pünktlich trafen sich die Teilnehmer um 12.40 Uhr am Marktplatz, am Treppenabgang zur S-Bahn, um mit dieser bis zur Hauptwache zu fahren. Dort hieß es umsteigen in eine der U-Bahnen, die direkt am Dornbusch hält. Von dort war es nur ein kurzer Fußweg zum Hessischen Rundfunk.

Dort begrüßte uns nicht nur der Hessenlöwe vor dem Funkhaus, sondern auch unserer Führer. Nach einer kurzen allgemeinen Erläuterung über die Entstehung des Rundfunks und die Nutzung der einzelnen Gebäude, ging es auch schon richtig los mit der Führung durch das Haus und das Gelände. So sahen wir Aufnahmestudios für das Fernsehen mit seiner Unzahl von Kameras und Scheinwerfern. Er erklärte uns ausführlich die Technik, die notwendig ist; auch sehr verständlich für die vielen weiblichen Mitglieder der Gruppe. Ebenso waren wir gerade in einem Rundfunkstudio, als im Studio nebenan live die Verkehrsnachrichten gesendet wurden. Hierbei erfuhren wir dann, dass alles für die Sendungen im Radio aufbereitet werde; also wirklich live nur die Verkehrsnachrichten gesprochen werden. Auch in ein Fernsehstudio konnten wir einen kurzen Blick werfen. Da gerade Redaktionsbesprechung war, konnten wir eine Arbeit im Studio leider nicht direkt erleben. Aber man bekam einen Eindruck davon, welcher technische Aufwand an Material und Menschen hinter der Abkürzung "hr"“ steckt. Die Führung durch das Haus und über das Gelände war hoch interessant und der junge Mann machte seine Arbeit wirklich sehr gut, so dass man kaum merkte, wie die fast 2 Stunden vergingen.

Mit vielen Eindrücken versehen, ging es zur U-Bahnhaltestelle zurück, um ohne Umzusteigen zum Schweizer Platz zu fahren. Ein kurzer Fußweg zum "Gemalten Haus", und schon saßen wir an unserem reservierten Tisch und konnten  nach der geistigen Kost im Funkhaus, nun auch die leibliche Kost in Form von "Appelwoi" und "Rippchen mit Kraut" usw. genießen. Gestärkt und gut gelaunt fuhren wir dann vom Schweizer Platz wieder bis zur Hauptwache, wo wir in eine S-Bahn umsteigen mussten, die uns wieder nach Offenbach brachte.

Damit fand die letzte Kulturveranstaltung im Jahre 2017 ihren Abschluss. Leider hatte der Hessische Rundfunk die Teilnehmerzahl auf 25 Personen begrenzt. Da aber viele Mitglieder ein großes Interesse an einer Führung zeigten, werden wir voraussichtlich im Jahre 2018 noch einmal eine Führung beim Hessischen Rundfunk organisieren.

Bilder (zum Vergößern anklicken)

Wanderung mit Busbegleitung am 22.10.2017 - Spessart/Hohewart-Haus

 

Zu unserer letzten Wanderung für das Jahr 2017 fuhren wir mit dem Bus, und daher wieder mit unserem Stammfahrer, Werner Ley, über die A 3 in den Spessart. Trotz eines Kanalbau's in Heimbuchenthal und des damit verbundenen Umweges und einer abenteuerlichen Busfahrt über enge Straßen und Ortschaften, kamen wir an unserer Ausstiegstelle in Volkersbrunn an. Dort trennten sich die beiden Wandergruppen der 38 Mitwanderer, darunter erfreulicherweise auch wieder 3 Gäste, um mit ihren Wanderungen zu beginnen.

 

Die Leichtwanderer folgten der Markierung "rotes Kreuz" und kamen an einer kleinen Kapelle vorbei, die allerdings geschlossen war; sie befindet sich in Privatbesitz. Weiter ging es auf sehr gut ausgeschilderten Wegen durch den Wald mit sehr moderaten Steigungen. Unterwegs hatten wir immer wieder einen schönen Blick ins Tal und das Rascheln der Blätter gehört einfach zu einer Herbstwanderung. Der Spessart ist im Moment wirklich herrlich bunt. Etwa zur Mittagszeit erreichten wir das Hohewart-Haus und kehrten dort ein, um eine Kleinigkeit zu essen oder nur Kaffee zu trinken und ein Stück Kuchen zu essen. Frisch gestärkt und nach einer ausreichenden Pause ging es auf dem gleichen Weg zurück zum Parkplatz, wo der Bus stand. Die Leichtwanderer waren somit insgesamt ca. 8 km gewandert; die Wanderstrecke für die Hauptwanderer betrug ca. 12 km.

 

Die Hauptwanderer kamen ebenfalls an der kleinen Kapelle vorbei, folgten jedoch der Markierung "roter Schrägstrich" durch den Wald, um später der Markierung "Fuchs" zu folgen. Auch sie genossen den schönen Ausblick auf Heimbuchenthal und die Martinuskirche. Im Hohewart-Haus angekommen, kehrten auch die Hauptwanderer dort ein, um kurz Rast zu machen. Danach wanderten sie auf dem gleichen Weg zurück, den die Leichtwanderer gekommen waren, um ebenfalls zum Bus zu kommen. Anschließend fuhren wir zu unserer Schlussrast nach Heimbuchenthal in das Hotel "Zum Wiesengrund".  Wieder in Offenbach angekommen, fand das Wanderjahr 2017 seinen Abschluss und der 1. Vorsitzende dankte noch einmal allen Wanderführern und Mitwanderern für ihr Engagement, verbunden mit der Bitte auch im Wanderjahr 2018 sich rege an den Wanderungen und Kulturfahrten zu beteiligen.

Bilder (zum Vergößern anklicken)

Wanderung mit Busbegleitung am 01.10.2017 / Oberes Mittelrheintal

 

Der Bus brachte die 38 Wanderer, darunter erfreulicherweise auch wieder 6 Gäste, in das Obere Mittelrheintal zum Start der Wanderung zwischen Lorch und Kaub. Die Hauptwanderer wanderten auf dem Riesling-Pfad mit immer wieder schönen Ausblicken ins Rheintal. Zur Mittagsrast hatten sie die Möglichkeit, mitten im Wald bei einem Rasthaus mit Weinausschank eine Kleinigkeit zu essen und vor allem "den Wein zu probieren". Nach der Mittagsrast ging es abwärts durch die Weinberge bis zum Busparkplatz; dann hatten die Hauptwanderer eine Strecke von ca. 12 km zurückgelegt.

Die Leichtwanderer starteten in Lorch durch die Weinberge; ebenfalls auf einem Teilstück des Riesling-Pfades und hatten ebenfalls schöne Ausblicke ins Rheintal, nachdem sich der Nebel verzogen hatte und die Sonne sich blicken ließ. Es war dann eben ideales Wanderwetter. Leider konnten die Leichtwanderer in keinem Rasthaus mit Weinverkostung zur Mittagszeit einkehren; sie verpflegten sich aus dem Rucksack. Nach der Stärkung ging es auf fast dem gleichen Weg zurück nach Lorch. Da noch Zeit blieb, bis die Hauptwanderer eintrafen, konnten die Leichtwanderer in einem Lokal direkt am Rhein einkehren, um einen Kaffee zu trinken oder ein Eis zu essen. Die Leichtwanderer waren immerhin ca. 7 km unterwegs.

Dann waren auch die Hauptwanderer am Bus eingetroffen und unserer Fahrer, wie fast immer Werner Ley, brachte uns nach Nieder-Walluf zur Schlussrast ins Hotel-Restaurant Ruppert.  Wieder einmal ging ein schöner Wandertag mit vielen Eindrücken zu Ende.

Bilder (zum Vergößern anklicken)

Wanderwoche in der Lüneburger Heide vom 18.09. bis 25.09.2017

 

Montag, den 18.09.2017

Nachdem die Koffer der 24 Mitfahrer am Nassen Dreieck verladen waren, fuhr der Bus pünktlich um 09:00 Uhr in Richtung Lüneburger Heide ab. Der Bus wurde von Herrn Steinke persönlich gefahren. Nach einer kurzen Pause gegen 10.30 Uhr machten wir in der Raststätte Harz zur Mittagspause Halt. Wir fuhren dann weiter und waren etwa gegen 16:00 Uhr im Hotel Undeloher Hof angekommen. Nach der Zimmerverteilung, ein Teil der Teilnehmer wohnte im Haupthaus, die anderen waren im Landhaus auf der Straßenseite gegenüber untergebracht, war das Abendessen um 18:00 Uhr. Später kam dann unser Wanderführer, Herr Hartmut Müller, um sich vorzustellen, die Gruppe kennenzulernen und die Tour für den nächsten Tag zu besprechen. Nicht nur das Essen ließen wir uns munden, sondern auch den Begrüßungsdrink des Hotels.

Dienstag, den 19.09.2017

Pünktlich um 10:00 Uhr fanden sich nach dem Frühstück alle Wanderer zur Tour mit Herrn Müller durch die Heide rund um Undeloh ein. Er informierte sehr intensiv und blieb immer wieder stehen, um uns auch anhand von Schautafeln die Entstehung der Heide seit Urzeiten bis in die Neuzeit zu erklären. Auch welche wichtige Funktion die Heidschnucken für die Pflege der Heide haben wurde uns von ihm ausführlich  erklärt. Ziemlich geschafft kam wir im Hotel wieder an und freuten uns auf das Abendessen; es wurde dann auch die Tour für morgen besprochen.

Mittwoch, den 20.09.2017

Nach dem Frühstück fuhren wir mit dem kostenlosen Heide-Shuttle von Undeloh nach Egestorf. Dies war eine Empfehlung von Herrn Müller, die Tour so zu beginnen, da der Bus am Morgen noch leer ist, und die komplette Gruppe mitfahren kann. In Egestorf sahen wir uns zuerst den hübschen kleinen Ort an; besonders schön ist die St. Stephanus-Kirche mit ihrem frühbrocken Altaraufsatz, der 1867 von Philipp Furtwängler erbauten Orgel und auch die Kanzel im Renaissancestil.  Von dort ging es dann zum Hof Sundermühlen, einem Heidehotel, wo wir zur Mittagszeit einkehrten, um etwas zu trinken. Obwohl wir nicht angemeldet waren, wurden wir bewirtet. Dann machten wir uns auf den Rückweg nach Undeloh. Unterwegs machten wir immer wieder Halt, um die noch vereinzelt blühende Heide zu sehen. Im Hotel angekommen, hatten wir ein Tagespensum von 7,5 km erwandert.

Donnerstag, den 21.09.2017

Heute stand unser erster Ausflug auf dem Programm; Ziel war Lüneburg. Pünktlich fuhren wir mit dem Bus, unser Fahrer war Herr Otto Junker, los. In Lüneburg angekommen, erwartete uns schon die gebuchte Stadt- und Gästeführerin, Frau Cloppenburg. Zuerst war die Führung durch das historische Rathaus mit seinen vielen Sehenswürdigkeiten und Schätzen. Diese im Einzelnen aufzuführen, ginge einfach zu weit.

Hervorzuheben sind die Wand- und Deckenmalereien, sowie der Rathaussaal, in dem auch heute noch Sitzungen oder Konzerte stattfinden. Sie hat uns alles wunderbar mit immer wieder kleinen Anekdoten erklärt; so dass die Führung  nicht langweilig war.

Anschließend ging es mit ihr durch die hübsche Altstadt mit ihren vielen alten Häusern und den typischen alten Gassen .Natürlich zeigte sie uns auch den Drehort für die Fernsehserie "Rote Rosen", was für einige Mitfahrerinnen der Höhepunkt der Stadtführung in Lüneburg war. Danach hatten wir Freizeit, ehe uns der Bus zu unserem nächsten Programmpunkt, dem Schiffshebewerk Scharnebeck brachte. Hier konnten wir nur über dieses mächtige Bauwerk und die Technik stauen. Wir hatten auch das Glück, dass 2 Schiffe gerade gehoben wurden.

Auf Vorschlag von Herrn Junker besuchten wir auf dem Rückweg noch den Dom von Bardowick und waren überrascht, in so einer kleinen Gemeinde ein solches Bauwerk mit einem herrlichen Flügelaltar zu sehen. Dieser Abstecher hatte sich wirklich gelohnt, zumal wir auch noch an einer echten Windmühle vorbei kamen, die noch in Betrieb ist und das Windrad sich drehte. Ein wunderschöner Tag mit vielen Eindrücken und Informationen ging somit zu Ende.

Fazit: Lüneburg ist immer eine Reise wert.

Freitag, den 22.09.2017

Wir starteten um 10:00 Uhr nach dem Frühstück mit 2 Kutschen zur Fahrt durch die Heide auf den Wilseder Berg. In Wilsede angekommen, hieß es aussteigen und laufen, denn die Kutschen dürfen nicht mehr auf den 169 m hohen "Berg" fahren. Der Weg war wirklich gut zu laufen und oben angekommen, hat man einen tollen Blick über die Heide, wie man ihn von den Prospekten kennt. Leider hat die Heide dieses Jahr nicht so schön geblüht, was mit dem unbeständigen Wetter zusammen hing, wie man uns immer wieder sagte. Auch ließ sich kein Schäfer mit seiner Herde von Heidschnucken blicken, die waren in einem anderen Gebiet unterwegs.

Am Startplatz der Kutschen wieder angekommen, blieben 7 Wanderer aus der Gruppe zurück; sie wanderten zurück ins Hotel. Der Rest der Gruppe genoss noch einmal die Fahrt mit der Kutsche durch die Heide, ehe zum Abendessen alle wieder eintrafen.

Samstag, den 23.09.2017

Pünktlich um 10:00 Uhr erwartete Frau Bülk mit ihrem Hund die Wanderer. Zuerst ging es auf dem bekannten Weg am Gatter der Heidschnucken vorbei, die uns zeigten, wie sie rennen und springen können. Dann wanderten wir auf dem Pastor-Bode-Weg und einem Teilstück des Heidschnuckenweges nach Wilsede, aber auf einem anderen Weg, den wir am Vortag mit der Kutsche gefahren sind. Unterwegs gab es immer wieder Stopps an denen Frau Bülk und vieles erklärte, was wir von unserem Führer vom Dienstag, Herrn Müller, noch nicht erfahren hatten oder auch um Fragen zu beantworten. Nach einer anstrengenden Tour kamen wir zur „Milchhalle“ um Rast zu machen, etwas zu trinken oder eine Kleinigkeit zu essen. Da die Möglichkeit bestand, mit der Kutsche ins Hotel zurückzufahren, wurde diese geordert und ein Großteil unserer Wanderer nahm dieses Angebot an. Nur die "Eisernen" wanderten mit Frau Bülk wieder zurück ins Hotel. Das Abendessen hatten wir uns alle redlich verdient.

Sonntag, den 24.09.2017

Heute stand unser Ausflug nach Celle auf dem Programm. Pünktlich starteten wir mit dem Bus, da um 11:00 Uhr unsere "Erlebnisführung im Kostüm mit der ersten Marktfrau bei Hofe" begann. Treffpunkt war am Schloss von Celle. Von dort begann der Rundgang durch die schöne Altstadt mit der Stadtwache, der herrlichen alten Apotheke und den vielen sehenswerten uralten Fachwerkhäusern. Unsere Führerin hatte allerlei Lustiges und auch Pikantes über die Zeit bei Hofe und den Bewohnern von Celle zu berichten. Allerdings hatten wir in Celle den einzigen Regentag der Wanderwoche; aber die Stadt ist trotzdem schön und hat viel zu bieten. Nach einer ausreichenden Freizeit ging es zurück ins Hotel. Da bis zum Abendessen noch Zeit blieb, sahen sich einige von uns die St. Magdalenen-Kirche mit ihrem Ursprung aus dem 9. Jahrhundert an oder gingen noch einmal in das in unmittelbarer Nähe zum Hotel gelegene Heide-Erlebnis-Zentrum.

Nach dem Abendessen wurde noch einmal die Aktivitäten der WanderwocheRevue passieren lassen und die Gruppe bedankte sich bei den drei Organisatoren der Wanderwoche, Hannelore Oppermann sowie Hubert und Erika Jerzewski, mit einem Präsent.

Fazit: Es war eine schöne Wanderwoche, in der wir viel gesehen und gelernt haben; die Kultur kam nicht zu kurz; Essen und Trinken sowie der Service im Hotel war gut, Wetter war gut, alles hat gepasst.

Montag, den 25.09.2017

Heute heißt es Abschied nehmen von Undeloh. Nach dem Kofferladen  ging es Richtung Offenbach. Da die Autobahn wegen eines Unfalls komplett gesperrt war, fuhr unserer Fahrer, Herr Ulrich, über die Landstraße zum nächsten Autobahnanschluss, um den Stau zu umgehen. Dann lief der Verkehr tatsächlich reibungslos trotz der vielen Lkw und wir kamen nach einigen Pausen sicher in Offenbach an. Damit war die Wanderwoche 2017 in der Lüneburger Heide nur noch Geschichte.

Wanderung mit Busbegleitung am 13.08.2017 in die Rhön / Schwarzes Moor

 

Der Bus, wieder mit unserem Stammfahrer Werner Ley, brachte die 51 Wanderer, darunter erfreulicherweise wieder 9 Gäste, über die Autobahn A 66 bis Fulda und dann über die Bundesstraße in Richtung Poppenhausen zum Parkplatz am Schwarzen Moor.

Dort stiegen die Leichtwanderer aus, um sich im Informationsbüro mit Lesestoff zu versorgen und dann auf dem Rundweg, der aus Holzbohlen besteht, durch das Schwarze Moor zu laufen. Unterwegs gab es auf vielen Informationstafeln reichlich über das Entstehen des Moores und die im Moor lebenden Tiere und Pflanzen zu erfahren. Einige Wanderer erklommen den Aussichtsturm, um einen wundervollen Ausblick zu genießen. Gott sei Dank, hatte sich das Wetter so gebessert, dass man auch etwas sehen konnte.

Auf unserer Hinfahrt kamen wir durch Nebel und Starkregen; wir hatten schon befürchtet, nass zu werden. Aber der Wettergott sandte uns sogar noch Sonne, sodass wir bei der Mittagsrast sogar im Freien sitzen konnten. Nach der Mittagspause ging es dann entlang der ehemaligen deutsch-deutschen Grenze abwärts nach Frankenheim in Thüringen, wo uns der Bus abholte und zurück zum Parkplatz Schwarzes Moor brachte. 

Die Hauptwanderer fuhren mit dem Bus zum Parkplatz Schornhecke und starteten dort mit ihrer Wanderung durch den Wald und auf Feld-und Wirtschaftswegen mit immer wieder schöner Fernsicht über freies Feld zum Schwarzen Moor und bis zur Wasserkuppe. Die Wege hatten meist geringe Steigung, jedoch war auch ein kurzer steiniger Abstieg zu bewältigen. Dann hatte auch die Hauptwandergruppe den Parkplatz Schwarzes Moor erreicht; nach einer kurzen Rast wanderten auch sie auf dem Bohlenweg durch das Schwarze Moor; ebenso wie die Leichtwandergruppe. 

Beide Gruppen fuhren mit dem Bus nach Ehrenberg-Seiferts, wo im Gasthof "Goldner Stern" die Schlussrast stattfand. Gut gestärkt und zufrieden traten wir die Heimfahrt nach Offenbach an, und wieder war ein schöner Wandertag zu Ende.

Bilder (zum Vergößern anklicken)

Wanderung in Bad Orb (Haselbachtal/Wegscheide) am 16.07.2017

 

Der Bus brachte die Wanderer, darunter erfreulicherweise auch wieder 6 Gäste, über die Autobahn nach Bad Orb.

Für die Hauptwanderer war die Ausstiegstelle am Bahnhof; die Leichtwanderer fuhren ein Stück weiter zur Ausstiegstelle An der Heppenmauer. Beide Gruppen begannen zeitversetzt mit der Wanderung.

Die Hauptwanderer gingen zuerst ein Stück die Haselstraße entlang, bis sie zum Waldrand kamen. Die Leichtwanderer gingen ebenfalls bis zum Waldrand, um an der Hasel entlang auf gut begehbaren Wegen überwiegend am Waldrand entlang zu laufen. Unterwegs gab es immer wieder Bänke zum Ausruhen; eine größere Pause machten wir am Angelsee Pause, mit vielen Bänken. Inzwischen hatten uns auch die Langwanderer eingeholt, und machten dort ebenfalls Rast. Jetzt war nur noch ein kleines Stück zu laufen, um an das Jagdhaus Haselruhe zu kommen. Unterwegs genossen wir bei herrlichem Wanderwetter die schönen Ausblicke ins Haseltal. Im Jagdhaus Haselruhe kehrten einige von uns ein, um etwas zu Trinken oder eine Kleinigkeit zu essen; andere Mitwanderer verpflegten sich aus dem Rucksack. 

Die Hauptwanderer gingen weiter und kamen vorbei am Metzlerplan und dem Bornküppel immerdem Weg in Richtung Wegscheide folgend. Nach der Wegscheide ging es weiter in Richtung Tränenbrückchen nach Bad Orb zum Bahnhof, wo der Bus stand. 

Die Leichtwanderer gingen nach der Mittagsrast den gleichen Weg zurück, um ebenfalls wieder zum Bahnhof zu kommen. Bis zur Abfahrt des Busses, wieder war Werner Ley unser Fahrer, blieb noch Zeit für einen kurzen Bummel durch Bad Orb, oder um ein Eis zu essen oder Kaffee zu trinken. Auch die Hauptwanderer liefen  zeitlich so in Bad Orb ein, dass auch sie noch Freizeit hatten; Ihre Strecke war 16 km und die  Leichtwanderer bewältigten 8 km. 

Pünktlich fanden sich dann alle Mitwanderer wieder am Bus ein, der uns zur Schlussrast nach Lettgenbrunn in den "Sudetenhof" brachte.  Versehen mit Speis und Trank und vielen Eindrücken traten wir die Heimfahrt an; es war schön, dass wir heute die vor zwei Jahren wegen zu großer Hitze ausgefallene Tour  nachholen konnten.

Bilder (zum Vergößern anklicken)

Kulturfahrt in die Eberstädter Tropfsteinhöhle am 05.07.2017

 

Wir fuhren mit dem Bus (wieder mit unserem Stammfahrer Werner Ley), über die Autobahn A 3 Richtung Würzburg. Bei Obernburg ging es weiter auf der Bundesstraße, dem sogenannten langen Handtuch, über Miltenberg-Amorbach-Walldürn-Buchen nach Eberstadt. Bei herrlichem Wetter genossen wir den "grünen" Odenwald. Erfreulicherweise konnten wir auch wieder 5 Gäste begrüßen. 

In Eberstadt am Besucherzentrum angekommen, begann dann um 11:00 Uhr die einstündige Führung durch die Tropfsteinhöhle. Dabei wurde uns "Geologie zum Anfassen" in allen Einzelheiten und seinen faszinierenden Gebilden (z.B. die Hochzeitstorte, die Weiße Frau, die Orgel, das Schweinchen, der Eisberg mit dem Höhlensee, das Schlüssellochprofil, der Haifischrachen, um nur einige Attraktionen zu nennen) erklärt. In der Höhle liegt das ganze Jahr hindurch die Temperatur bei 11 Grad. 

Nach so viel geistiger Kost, durfte auch das leibliche Wohl nicht zu kurz kommen. daher kehrten wir zur Mittagsrast im Restaurant "Seeterrasse" am Höhlensee ein. Gestärkt brachte uns der Bus dann nach Buchen, wo zuerst ein kleiner Verdauungsspaziergang durch das Hollerbachtal und den Hollersee anstand. Anschließend ging es nach Buchen direkt, wo wir uns die schöne Altstadt mit seinem historischen Kern ansehen konnten. Es blieb noch genügend Zeit für einen Kaffee oder ein Eis, ehe uns der Bus zurück nach Offenbach fuhr. Wieder einmal war ein interessanter Ausflug zu Ende.

Bilder (zum Vergößern anklicken)

Wanderung am 11.06.2017

 

Der Bus - wieder mit unserem Stammfahrer Werner Ley - brachte die Wanderer und auch wieder zwei Gäste, über die Autobahn A 3 Richtung Würzburg. Bei der Ausfahrt Rohrbrunn ging es ab und über die Bundesstraße bis nach Schollbrunn zu unserem Halt, an dem alle Wanderer ausstiegen.

 

Die beiden Wandergruppen gingen auf unterschiedlichen Wegen, überwiegend durch den Wald, zur Kartause Grünau, einem ehemaligen Kloster, von dem nur noch einige Mauerreste und das Eingangstor zu sehen sind.

Die Hauptwandergruppe folgte dem Zeichen des Wilderers Johann Adam Hasenstab, der dort sein Unwesen trieb, ehe er von den Jägern des Kurfürsten zu Mainz erschossen wurde.

Die Leichtwandergruppe folgte dem Zeichen "Hase", um zur Mittagszeit ebenfalls in der Kartause Grünau anzukommen, was heute ein beliebtes Ausflugsziel für Wanderer, Radfahrer und Motorradfahrer ist. Bei herrlichem Wanderwetter war eine Rast und Erfrischung in der Kartause ausgesprochen angenehm. 

Nach der ausgiebigen Mittagsrast wanderten beide Gruppen zur Markuskapelle an der Schneidmühle. Dort nahm der Bus die Wanderer wieder auf, damit diese nicht über eine längere Wegstrecke auf der Straße laufen mussten.

Die Hauptwandergruppe lief anschließend von der Nickelsmühle zur Zwieselsmühle; die Leichtwandergruppe wanderte auf einem Rundweg von der Zwieselsmühle an durch das Schleibachtal.

Der Bus brachte beide Wandergruppen zur Schlussrast nach Schollbrunn im Gasthaus "Zur Sonne". Dann ging es mit dem Bus zurück nach Offenbach und wieder ging ein herrlicher Wandertag zu Ende.

Bilder (zum Vergößern anklicken)

Weinlagenwanderung am 21.05.2017

 

Der Odenwaldklub Groß-Umstadt veranstaltet seine jährliche Weinlagenwanderung an diesem Sonntag. Der Bus, wieder mit unserem Stammfahrer Werner Ley, brachte die Teilnehmer zu der Weinlagenwanderung nach Groß-Umstadt.

Start der jeweiligen markierten Strecken war an der Heinrich-Klein-Halle in der Zeit von 9:00 Uhr bis 12:00 Uhr. Die einzelnen Strecken betrugen 5 km (gelb markiert), 8 km (blau markiert) und 14 km (rot markiert). So konnte sich jeder der Gruppe anschließen, die für ihn die richtige war. Wir hatten wieder einmal optimales Wanderwetter.

 

Es ging gemütlich los. Unterwegs gab es immer wieder schöne Ausblicke in die Weinberge und den Odenwald. Nicht zu vergessen waren die Winzerstände, die zur Rast einluden; natürlich auch um den Wein zu kosten und evtl. eine Kleinigkeit zu essen. Es  wurde musikalisch für die Unterhaltung der Weinwanderer gesorgt.

 

Schließlich trafen sich die einzelnen Gruppen dann wieder am Gruberhof, wo für das leibliche Wohl mit Speise und Trank gesorgt war; auch die Biertrinker kamen nicht zu kurz.

Für Unterhaltung sorgte die KKM Reinheim (nachdem unser 1. Vorsitzender sich beim Dirigenten erkundigt hatte, war auch das Geheimnis der Abkürzung gelüftet: Katholische Kirchen Musik Reinheim). Aber keine Bange, die spielten keine Kirchenmusik, sondern alles quer Beet, angefangen von Andrea Berg über Jürgen Drews, Helene Fischer und weitere Schlager zum Mitsingen. Später trat dann noch eine Mädchen-Trachtengruppe auf, die sehr schöne Tänze vorführten.

 

Zur verabredeten Zeit trafen wir uns dann wieder am Bus, um die Heimreise nach Offenbach anzutreten und ein wirklich gelungener Wandertag fand seinen Abschluss.

Bilder (zum Vergößern anklicken)

Naturkundliche Fahrt zum Klostergarten in Seligenstadt am 10.05.2017

 

Nach dem Treffen am S-Bahnhof Marktplatz in Offenbach fuhren wir zuerst mit der Bahn nach Obertshausen. Dann ging es weiter mit dem Bus bis Bahnhof Seligenstadt.

Leider nur eine kleine Gruppe, aber auch mit Gästen, machte sich dann auf den Weg zum Klostergarten. Unsere Führerin, Frau Bechtloff, erklärte uns zuerst die Geschichte des Benediktinerklosters und dann ging es in den Kräutergarten. Wir erhielten viele wissenswerte Informationen über die Heilkraft der Pflanzen, aber auch über ihre Gefährlichkeit, bei falscher Anwendung. Alle Fragen wurden uns beantwortet.

 

Die Überraschung war, dass wir in der alten Apotheke mit der Führerin eine Salbe

herstellen konnten. Es war eine Ringelblumensalbe. Diese bekamen wir dann geschenkt.

 

Es war kurzweilig, trotzdem meldete sich dann der Hunger. Hier hatten unsere Organisatorinnen in der Glaabsbrauerei im Römischen Kaiser für unsere Gruppe reserviert.

 

Gestärkt und nicht unzufrieden mit dem Erlebten fuhren wir dann nach Offenbach zurück.

Bilder (zum Vergößern anklicken)

Wanderung am 30.04.2017

 

Der Bus (Fahrer wieder Herr Werner Ley) brachte alle 44 Teilnehmer, darunter erfreulicherweise auch wieder vier Gäste, nach Bensheim.

Hier starteten beide Gruppen bei herrlichem Wanderwetter, unterhalb des Auerbacher Schlosses auf dem Blütenweg zum Alsbacher Schloss, die Wanderung. Eine erste Rast war am Alsbacher Schloss mit schönem Ausblick.

Nach der Pause ging es für die Hauptwanderer weiter in Richtung Zwingenberg, wo dann die Mittagsrast mit Verpflegung aus dem Rucksack anstand. Nachdem sich alle Hauptwanderer gestärkt hatten, ging es auf dem Blüten- und Weinlagenweg auf und ab durch die Weinberge nach Alsbach, wo der Bus dann auch die Hauptwanderer einsammelte und zur Schlussrast nach Bensheim-Zell zum Weingut "Götzinger" fuhr.

Nach gutem Essen und guter Unterhaltung fuhren wir zurück nach Offenbach, und ein schöner Wandertag ging zu Ende.

Bilder (zum Vergößern anklicken)

Kulturfahrt nach Wiesbaden am 05.04.2017

 

Pünktlich zur Abfahrt der S 1 nach Wiesbaden trafen sich die 25 Mitfahrer, darunter auch wieder 3 Gäste, um 08:15 Uhr am Treppenabgang zur S-Bahn am Marktplatz. Gegen 09:30 Uhr waren wir in Wiesbaden am Hauptbahnhof angekommen. Nun hatten wir etwa 20 Minuten vom Bahnhof aus zu laufen, um an den Treffpunkt mit der Stadtführerin zu kommen.

In einer etwa zweistündigen Führung zeigte sie uns die wichtigsten Sehenswürdigkeiten von Wiesbaden, das Staatstheater, das Kurhaus mit seinem imposanten Eingangsbereich, das Spielkasino (in das wir allerdings nicht rein konnten), den Sitz des Landtages, den wir alle aus dem Fernsehen kennen, die katholische St. Bonifatius, die evangelische Marktkirche mit ihren

5 weithin sichtbaren Türmen, den Bäckerbrunnen (aus dem man heute noch trinken kann),  viele große Hotels aus jener Zeit, als Wiesbaden zwar Kurstadt war, aber nicht im herkömmlichen Sinne, sondern man ging aus gesellschaftlichen Gründen zur Kur, um zu sehen und gesehen zu werden. Im Rahmen dieser Stadtführung konnte sie uns natürlich nicht alle Sehenswürdigkeiten zeigen, sondern nur zum "Wiederkommen" raten.

 

Gegen 12:00 Uhr hatten wir uns dann die gemeinsame Mittagsrast im Ratskeller in der Gaststätte "Der Andechser" wirklich verdient. Weiter ging es zu Fuß zum Luisenplatz, wo wir mit der Linie 14 nach Wiesbaden-Biebrich fuhren, da ja die Besichtigung der Sektkellerei Henkell um 14:00 Uhr anstand. In einer sehr informativen Führung durch Keller und Produktion, sahen wir die Entstehung, Lagerung, und auch die Abfüllung des Sekts zum Versand. Zum Abschluss war dann die Verkostung von 3 Spitzensekten und jeder Besucher erhielt ein Präsent.

 

Gegen 16:00 Uhr ging es erst wieder mit dem Bus zum Wiesbadener  Hauptbahnhof und um 16:35 Uhr mit der S 1 wieder zurück nach Offenbach, wo die S-Bahn pünktlich um 17:40 Uhr eintraf.

 

Wieder einmal hatten wir viel "Kultur und Essen" erlebt und ein schöner Tag ging zu Ende.

Bilder (zum Vergößern anklicken)

Besuch des Wildparks "Alte Fasanerie" am 18.03.2017

 

Treffpunkt war um 11:30 Uhr am Treppenabgang zur S-Bahn. Mit der Linie S 9 fuhren wir nach Hanau-Steinheim Bahnhof. Dort war dann Umstieg in den Bus der Linie 4, damit wir nach Hanau-Kleinauheim fahren konnten. An der Haltestelle Pfützenweg war es Zeit zum Aussteigen, und dann hieß es bis in die Fasanerie laufen. Nach etwa 45 Minuten waren wir dort angekommen und warteten auf unsere Wildparkführerin.

 

Um 14:00 Uhr begann die etwa 2 ¼ stündige Führung durch den Wildpark. Dabei sahen wir die Wildschweine; allerdings waren die Frischlinge noch nicht geboren, was zur Enttäuschung bei einigen Teilnehmern führte. Besonders erlebnisreich war die Fütterung der Luchse, die der ganzen Gruppe ausnahmslos gut gefiel. So sahen wir die weißen Polarwölfe, die allerdings nicht gefüttert wurden, sie waren noch satt vom Vortag. Weiter erklärte uns die Führerin an jeder Station die Gewohnheiten der Tiere wie Waschbär, Eule, Kolkrabe, Uhu, Wildkatze, Rotwild usw.

 

Voll gepackt mit Informationen machten wir uns auf den Weg zur Schlussrast in der Gaststätte "Zur Woipress". Alle Teilnehmer waren froh, sich etwas ausruhen und stärken zu können. Das langsame Laufen und immer wieder Stehenbleiben im Wildpark war doch sehr ermüdend.

Alle Teilnehmer lobten die gute Küche und Gemütlichkeit des Lokals. Hatte das Wetter am Vormittag noch gehalten, so regnete es auf dem Rückweg zum Bus in Strömen. Ab Haltestelle Kleinauheim-Friedhof ging es mit dem Bus wieder zurück zum Bahnhof Steinheim. Dort nahmen wir die S-Bahn, um wieder nach Offenbach zu kommen. Ein interessanter Tag fand so seinen Abschluss.

Bilder (zum Vergößern anklicken)

Heringsessen am 01.03.2017

 

Treffpunkt zur kleinen Wanderung war um 10:30 Uhr am Kiosk an der Bushaltestelle "Stadthalle" der Linien 101 und 104.

Von der Stadthalle aus wanderten wir durch den Wald in Richtung Heusenstamm. In Heusenstamm ging es dann durch die Schlossanlage in Richtung Friedhof, an dem wir rechts vorbei wanderten in Richtung Wohngebiet. Nachdem wir die Bundesstraße Heusenstamm-Obertshausen überquert hatten, war unser Ziel, das Lokal "Seeblick" auch schon erreicht.

Dort wurden die Wanderer von jenen Mitgliedern mit großem Hallo begrüßt, die nicht mitgewandert, sondern mit dem Auto gekommen waren, sodass wir insgesamt 39 Personen waren.

Erfreulicherweise konnte der 1. Vorsitzende zwei neue Mitglieder begrüßen, die durch persönliche Werbung von Frau Katinka Alm zum Klub gefunden hatten. Auch war wieder ein Gast mitgekommen.

Der Hering mit Beilage, oder auch das Fleisch für jene, die keinen Hering essen, hat allgemein geschmeckt und nach längerem gemütlichen Beisammensein, traten die Wanderer den Rückweg nach Offenbach an und waren so ca. 8 km gewandert, während die anderen Klubmitglieder mit dem Auto den Heimweg antraten.

Bilder (zum Vergößern anklicken)

Wanderung am 12.02.2017

 

Wir trafen uns um 10:00 Uhr am Parkplatz Kickers Stadion und starteten von dort aus die Wanderung über den Waldpark, den Tambour Weg, den Heusenstammer Weg durch den Wald zum Sinnweg. Weiter dem Lohrweg durch die Bieberer Wiesen Schneise, über die Waldstraße und an der Arbeiterwohlfahrt vorbei. Weiter ging es zur Pechhütte, über die Dietzenbacher Straße zur Pechschneise, um endlich zu unserem Ziel Rosenhöhe zu kommen. Unterwegs spendierten die Wanderführer einen "Aufwärmer". Es war herrliches Wanderwetter; Sonnenschein aber auch noch kalt; man konnte Handschuhe und Mütze noch gut gebrauchen.

Auf der Rosenhöhe angekommen, kehrten wir in der Waldgaststätte SG Rosenhöhe (besser bekannt als "beim Schuhmann") zum Mittagessen ein. Dort saßen schon jene Mitglieder, die mit dem Auto gekommen waren, und warteten auf die Wandergruppe.

 

Nachdem wir uns alle gut gestärkt hatten, traten wir den Heimweg ein. Einige fuhren wieder mit dem Auto zurück. Andere wanderten die gesamte Strecke zurück oder nahmen den Bus. Erfreulicherweise konnten wir auch wieder 2 Gäste bei der Wanderung begrüßen.

 

Ein schöner Wandertag fand so seinen Abschluss.

Bilder (zum Vergößern anklicken)

Wanderung am 15.01.2017

 

Zum Start ins Wanderjahr 2017 trafen sich die "furchtlosen Wanderer" (darunter erfreulicherweise auch ein Gast) um 10:00 Uhr am Neuen Friedhof.

Von dort ging es über die Klingen- und Lachwiesen zum RumpenheimerSchloß. Weiter mit der Fähre nach "dribb de Bach", also über den Main nach Dörnigheim.

Dann wanderten wir frohen Mutes und bei guter Unterhaltung, der Kälte trotzend, mit einem kleinen Aufwärmer im  Körper zum Lokal "Zur Mainlust", wo wir zum Mittagessen angemeldet waren.

Gestärkt und aufgewärmt ging es dann den gleichen Weg wieder zurück zum Ausgangspunkt am Neuen Friedhof, und das  Wanderjahr 2017 hatte begonnen.

Bilder (zum Vergößern anklicken)

Nächste Termine:

25.09.2019

06.10.2019

Weitere Informationen finden Sie hier