Weihnachtsfeier am 01.12.2018

 

Wieder einmal stand die Weihnachtsfeier als ein weiterer Höhepunkt des Jahres 2018 auf dem Programm. Der Akkordeonklub Rumpenheim umrahmte wie jedes Jahr unsere Feier musikalisch. Pünktlich um 13:30 Uhr konnte der 1. Vorsitzende, Hubert Jerzewski, die anwesenden Mitglieder recht herzlich begrüßen. Nach einem kurzen Intermezzo durch den Akkordeonklub stand die Ehrung der langjährigen Mitglieder auf dem Programm.

 

Dies waren im Einzelnen:

Frau Rosel Buch für 20 Jahre Mitgliedschaft, Frau Ria Bohnenstengel, Frau HiltrudeGlessing, Frau Martha Rüthing, Frau Hilde Meiser und Frau Hannelore Schmitt für jeweils 25 Jahre Mitgliedschaft, Frau Erika Menzel für 30 Jahre Mitgliedschaft, Frau Felicitas Donner und Sohn Tobias Donner für 35 Jahre Mitgliedschaft und die Eheleute Rita und Joachim Wehrle für jeweils 40 Jahre Mitgliedschaft. Die zu Ehrenden erhielten neben einer Urkunde auch jeweils ein Präsent. Frau Hannelore Schmitt konnte krankheitsbedingt an der Weihnachtsfeier nicht teilnehmen; Tobias Donner musste arbeiten und konnte daher nicht kommen. Dann kam auch schon der bestellte Fotograf der Offenbach Post und machte ein Foto von den Jubilaren flankiert von dem 1. Vorsitzenden und der 2. Vorsitzenden für die Zeitung.

 

Nach einem weihnachtlichen Vortrag in Mundart von Lucia Scheidler sangen wir gemeinsam das Weihnachtslied "O Tannenbaum" und nach einem kurzen Zwischenspiel durch den Akkordeonklub, hielt Erika Jerzewski ihren Vortrag.

Abwechselnd spielte der Akkordeonklub und mit dem allgemein äußerst beliebten Lied "In der Weihnachtsbäckerei", klang wie jedes Jahr, die Weihnachtsfeier aus. Der 1. Vorsitzende dankte noch einmal den anwesenden Mitgliedern, wünschte ein frohes Weihnachtsfest und alles Gute für das Jahr 2019 verbunden mit der Hoffnung, dass wir uns in 2019 zu den Aktivitäten des Klubs wieder sehen. Der offizielle Teil der Weihnachtsfeier war somit beendet, und es gab Kaffee und Kuchen für Alle. Das Wanderjahr 2018 hatte damit seinen würdigen Abschluss gefunden.

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Besuch des Weihnachtsmarktes der Nationen in Rüdesheim am 28.11.2018

 

Pünktlich trafen sich die 20 Mitfahrer*innen um 11:15 Uhr am Marktplatz in Offenbach am Abgang zur S-Bahn. Dann fuhren wir um 11:31 Uhr mit der S8 zur Endhaltestelle Wiesbaden Hauptbahnhof. Nach einer kurzen Wartezeit ging es mit der Regionalbahn weiter direkt nach Rüdesheim, wo wir gegen 13:45 Uhr ankamen.

Es wurde ein Plan über die Stände mit den jeweiligen Angeboten auf dem Weihnachtsmarkt verteilt, da nunmehr Freizeit für eigene Unternehmungen angesagt war. Es blieb für alle genügend Zeit den "Weihnachtsmarkt der Nationen" zu erkunden, der in diesem Jahr zum 25. Mal stattfindet, und auch bei den vielen asiatischen Besuchern großen Anklang fand.

Natürlich stand auch ein Bummel durch die "Drosselgasse" auf dem Programm der Teilnehmer. Die obligatorische Bratwurst und der Glühwein wurden ebenfalls probiert, und es wurde auch ordentlich eingekauft. Pünktlich um 17:30 Uhr trafen wir uns dann am Rüdesheimer Bahnhof, um wieder mit dem Regionalzug bis Wiesbaden Hauptbahnhof und dann mit der S-Bahn zurück zu fahren.

Damit fanden die Kulturfahrten für 2018 ihren Abschluss.

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Wanderung am 10.11.2018

 

Pünktlich fanden sich die Wanderer, darunter auch wieder Gäste, um 10:30 Uhr am Ostendplatz in Offenbach-Bieber ein.

Dann wanderten wir los, überquerten die S-Bahntrasse und kamen zur Würzburger Straße. Dann ging es weiter durch die Bieberer Feldgemarkung bis in den Mühlheimer Stadtwald auf gut ausgebauten Forstwegen. Dann bogen wir auf den sogenannten  „Mühlenwanderweg“ ein, der an der Rodau entlang bis zur Waldgaststätte „Zum Forsthaus“ führt, wo wir zur Mittagsrast einkehrten. Allerdings sind keine Mühlen mehr zu sehen, sondern nur noch eine Tafel mit Informationen. Einige Mitglieder kamen entweder zu Fuß oder mit dem Auto direkt ins Lokal, um das gesellige Beisammensein zu genießen. Gut gestärkt wanderte der Großteil wieder zurück zum Ausgangspunkt in Offenbach-Bieber, andere Teilnehmer nahmen den Bus der Linie 120 zurück nach Offenbach. Damit hatte das Wanderjahr 2018 seinen Abschluss gefunden.

Wanderung mit Busbegleitung am 21.10.2018 

 

Mit unserem Stammfahrer Werner Ley ging es über die Autobahn 45 bis zur Ausfahrt Altenstadt. Von dort fuhren wir über Bundes- und Landstraßen Richtung Lauterbach durch den vorderen Vogelsberg bis nach Nieder-Moos.

Dort stiegen die Hauptwanderer aus und wanderten rund um den Nieder-Mooser See und den Ober Mooser Teich durch die herrliche Landschaft mit ihrem Weitblick auf guten Wanderwegen und durch Feld und Wiesen. Die Hauptwanderer kehrten direkt zur Schlussrast ein und hatten dann eine Strecke von ca. 12 km zurückgelegt.

Die Leichtwanderer fuhren ein Stück weiter bis zum Freizeitpark Vulkan. Von dort wanderten wir rund um den Nieder-Mooser-See, um ebenfalls die herrliche Landschaft und den Ausblick über den See zu genießen. Die Leichtwanderer hatten immerhin ca. 5 km zurückgelegt und waren trotzdem so rechtzeitig wieder am Freizeitpark Vulkan, sodass einige von uns den Freizeitpark erkundeten, und die anderen sich Kaffee und Kuchen schmecken ließen, ehe es mit dem Bus nach Nieder-Moos zur gemeinsamen Schlussrast ging.

Gestärkt ging es für die 42 Teilnehmer, darunter auch wieder Gäste, über die Autobahn zurück nach Offenbach und wir genossen bei der Heimfahrt die Laubfärbung der Bäume und einen schönen Sonnenuntergang, somit fand die letzte Wanderung mit Busbegleitung einen wundervollen Abschluss.

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Besuch des Huth Parks in Frankfurt am 26.09.2018

 

Bei herrlichem Wanderwetter trafen sich die Teilnehmer, darunter erfreulicherweise auch wieder 3 Gäste, am Kaiserlei, um mit dem Bus X97 nach Frankfurt,  Haltestelle Unfallklinik, zu fahren. Von dort aus wurde zum Huth park gelaufen. Dieser hat eine Größe von 18,2 h und ist weitgehend in seinem Originalzustand. Er entstand in der Zeit von 1910 bis 1912 nach den Entwürfen von Gartenbaudirektor Heicke und wurde später als Volkspark angelegt. Inzwischen sind die Bäume zu beeindruckender Größe herangewachsen und wurden von uns bestaunt. So sahen wir auch das sanierte denkmalgeschützte Rondell und das Café Bergstation mit Sommerterrasse.

Vom Huth park aus wurde mit leichtem Anstieg zum Lohrberg gelaufen. Der Lohrberg ist ca. 185 m hoch und wir hatten einen tollen Panoramablick auf Frankfurt und Offenbach.

Auf dem Lohrberg steht als einziges Gebäude ein zweistöckiges Fachwerkhaus, das vermutlich im Jahre 1763 errichtet wurde. In der Lohrbergschänke sind wir zur Mittagsrast eingekehrt.

Gut gestärkt machten wir uns auf den Heimweg, der vorbei am Klingenborn und Klingenbach in Richtung Seckbach ging. Wir sahen den Sausee und das Seckbacher Ried.

Nach einer weiteren kleinen Wanderung hatten wir wieder den Huth park erreicht. Da wir genügend Zeit bis zur Abfahrt des Busses X 97 hatten, legte wir eine Kaffeepause im Berg Café ein, ehe wir mit dem Bus X 97 wieder zurück zum Kaiserlei fuhren, und ein erlebnisreicher Ausflug zu Ende ging.

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Wanderwoche im Tegernsee-Gebiet vom 09.09. bis 16.09.2018

 

Sonntag, den 09.09.2018

Da alle Mitfahrer mehr als pünktlich waren, starteten wir nach dem Kofferladen eine halbe Stunde früher als vorgesehen mit dem Fahrer Robert und waren nach Pausen und trotz zahlreicher Staus gegen 15:00 Uhr im Hotel in Rohrdorf "Zur Post". Dort war dann Zimmerbezug und später Abendessen und Begrüßung und dem obligatorischen "Schnapserl" durch Frau Albert.

Montag, den 10.09.2018

Um 10:00 Uhr, nach einem ausgiebigen Frühstück, starteten wir mit dem Chef des Hauses, Herrn Albrecht, zur vorgesehenen Wanderung rund um Rohrdorf. Es ging durch Maisfelder und Wiesen und er erklärte uns die Umgebung von Rohrdorf, seine Entstehung und wirtschaftliche gesunde Lage. Wieder im Hotel angekommen, waren wir immerhin 6,5 km gewandert. Die "Starkläufer" trafen sich gegen 13:30 zu einer weiteren Wanderung  von 9,5 km nach Neubeuern. Dann gab es Abendessen und der erste Tag der Wanderwoche war schon zu Ende.

Dienstag, den 11.09.2018

Mit dem Bus starteten wir gegen 09:00 Uhr und machten zuerst einen Abstecher nach Neubeuern, um die schöne Kirche, den alten Marktplatz und die Häuser mit dem Lüftlmalereien anzusehen, von dem die Vortagswanderer so sehr schwärmten. (Neubeuern ist der Heimatort von unserem Fahrer Robert, der uns auch in Offenbach abgeholt hat). Dann fuhren wir weiter nach Bayrisch Zell und zum Schlier See. Hier gab es jeweils einen kurzen Fotostopp, da wir gegen 11:00 Uhr in Tegernsee sein wollten. Sie blieb genügend Zeit zur Einkehr im "Braustüberl", um Weißwurst zu essen und das berühmte Tegernseer Bier zu probieren.  Um 13:00 Uhr starteten wir zur gebuchten großen Rundfahrt auf dem Tegernsee, die 1 ½ Stunden dauerte. In Tegernsee wieder angekommen, blieb noch genügend Zeit für einen Bummel durch Tegernsee oder den Besuch eines Cafes, ehe es mit dem Bus wieder zurück ins Hotel ging, und es dann Abendessen gab. Manche ließen den Tag im Biergarten des Hotels ausklingen, oder gönnten sich eine wohltuende Massage.

Mittwoch, den 12.09.2018

Heute stand der Besuch von Rosenheim auf dem Programm. Mit dem öffentlichen Bus fuhren wir nach Rosenheim. Am Bahnhof erwartete uns schon unsere Stadtführerin, Frau Wolfahrt.  Bei der 90 minütigen Führung "Auf den Spuren der Rosenheim Cops" zeigte sie uns die verschiedenen Drehorte  und erzählte so einige "Schmankerl" zu den Darstellern, aber auch über die Geschichte und Entstehung von Rosenheim wusste sie sehr interessant und abwechslungsreich zu berichten. 

Danach hatten wir Freizeit für eigene Unternehmungen, ehe es mit dem öffentlichen Bus wieder zurück nach Rohrdorf ging. Am Abend gab es dann das "Bayerische Schmankerl Buffet". Hier hat die Küche gut und viel zu viel aufgeboten, so dass ein Verdauungsschnaps angebracht war.

Donnerstag, den 13.09.2018

Start um 09:00 Uhr mit unserem Wanderführer, Markus Hartmann, und dem Fahrer Korbi, in Richtung Berchtesgaden zum Königssee. Dort begann die Wanderung zum sogenannten „Malerwinkel“, einem wunderschönen Blick auf den Königssee. Einige Teilnehmer gingen nicht ganz mit nach oben, da der Weg doch sehr steil war.

Danach Weiterfahrt mit dem Bus nach Berchtesgaden. Dort hatten wir eine Stadtführung mit Markus, der uns das Schloss, das Heimatmuseum und weitere Sehenswürdigkeiten zeigte. Markus hat sehr viel erklärt und auch nicht zu langatmig.

Dann war noch Freizeit angesagt, ehe es über Ramsau und einem kleinen Spaziergang am Hintersee entlang wieder zurück zum Hotel ging. 

Freitag, den 14.09.2018

Wieder starteten wir um 09:00, diesmal mit Robert zur Fahrt durch das Zillertal und den Gerlos-Pass nach Krimmel. Dort stand der Besuch der Wasserfälle auf dem Programm. Kurz vor der Zufahrt zum Parkplatz für die Wasserfälle hielt uns die Polizei an. Die Straße nach dort war abgesackt und daher gesperrt; die Reparatur würde ca. 1 ½ bis 2 Stunden dauern.

Es war so gegen 11:00 Uhr als wir am Pass waren und hatten die Alternative: Wir kehren in einem Berg Café im Nachbarort ein, fahren nicht wie vorgesehen nach St. Johann in Tirol, da dies zeitlich nicht gepasst hätte. Statt dessen Vorschlag von Robert und aus der Gruppe: Wir fahren nach Mayrhofen im Zillertal.

Gesagt und getan: Dort hatten wir Freizeit für einen Bummel durch die Geschäfte, zum Eisessen oder Fahrt mit dem "Bummelzug" durch den Ort. Gegen 17:00 Uhr waren wir wieder im Hotel zum Abendessen. Obwohl es am Morgen so sehr regnete, dass man die Berge nicht sah, wurde es ein schöner Tag, weil sich sogar die Sonne zeigte. Es waren alle mit dem Ersatzprogramm zufrieden.

Samstag, den 15.09.2018

Nach dem Frühstück, das durch Weißwurst ergänzt wurde, starteten wir um 09:30 Uhr mit Toni zur kurzen Fahrt nach Oberaudorf. Am Kloster Reisach stiegen die Kurzwanderer aus, um die sogenannte "Klosterrunde" von ca. 6 kmzu laufen. Die Hauptwanderer fuhren mit dem Bus in den Ort, um dort mit der Wanderung "Rund um Oberaudorf" von ca. 10 km zu beginnen. Es regnete in Strömen, und die Kurzwanderer kehrten beim "Bauern in Agg" ein, um sich zu trocknen und zu wärmen.

Dort hatten wir ein besonderes Erlebnis: Plötzlich traf ein Pferdefuhrwerk in Begleitung einer Musikkapelle ein, und machte mächtig Stimmung. Der Grund hierfür war: Ein Mitglied der Kapelle war Vater eines Stammhalters geworden und musste einen ausgeben. Später zog der ganze Tross ins Haus des jungen Vaters nach Niederaudorf, um dort weiter zu feiern. Wir fanden es schön, dass dieser Brauch noch gepflegt wird.

Nach der Fortsetzung unserer Wanderung trafen wir uns im Ortskern von Oberaudorf mit den Langwanderern, die bereits im Café oder Biergarten saßen. Sie waren nicht nass geworden und mit dem Bus ging es dann wieder Richtung Rohrdorf. Toni machte mit uns noch einen Abstecher über Samerberg, dem Hausberg von Rohrdorf.

Später hieß es dann Kofferpacken und nach dem Abendessen bedanke sich die Gruppe bei den Organisatoren Erika und Hubert Jerzewski und Hannelore Oppermann durch Präsente.

Sonntag, den16.09.2018

Nach dem Frühstück wurden gegen 08:30 Uhr die Koffer geladen und um 09:00 Uhr fuhren wir wieder mit Robert Richtung Offenbach. Gegen 15:00 Uhr trafen wir dort ein und die Wanderwoche gehörte schon der Vergangenheit an.

Fahrt mit dem Kuckucksbähnel und Bad Dürkheim am 26.08.2018

 

Am Sonntag den 26.08.2018 brachte uns der Bus, wieder mit unserem Stammfahrer Werner Ley, nach Neustadt an der Weinstraße. Es waren auch wieder 5 Gäste unter den Teilnehmern.

In Neustadt an der Weinstraße angekommen, stand die Fahrt mit dem historischen Dampfzug "Kuckucksbähnel" auf dem Programm. Wir bestiegen das für uns reservierte Abteil und belegten die reservierten Plätze, um endlich die im Jahresplan vorgesehene Fahrt zu unternehmen. Nach vielen Mühen und endlosen Telefonaten und Schriftverkehr war es den Organisatoren gelungen, diesen Termin zu bekommen.

Die Fahrt durch den Pfälzer Wald und das romantische Elmsteiner Tal wurde zum Erlebnis für alle. Der "Dampfzug" hat mächtig Dampf abgelassen und war für die Fotografen an der Strecke das Objekt ihrer Begierde. Die im Zug befindliche rollende Museumsschänke wurde von den Mitreisenden fleißig in Anspruch genommen. In Elmstein war dann Endhaltestelle und es hieß umsteigen in den Bus, der schon auf uns wartete.

Als weiterer Programmpunkt stand der Besuch von Bad Dürkheim auf dem Programm. Da an diesem Sonntag aber "Fahrradtag" in Neustadt und Bad Dürkheim war, mussten wir einige Umleitungen fahren, um nach Bad Dürkheim zu kommen. Aber unser Fahrer hat das – wie immer – souverän bewältigt. In Bad Dürkheim hatten wir Freizeit, für Mittagessen, zum Besuch des größten Weinfasses der Welt, zum Kaffeetrinken in einem Cafe, zum Spazierengehen durch den Kurpark oder den Besuch des Gradierbaus/Saline im Kurpark. In Bad Dürkheim war Weinfest, so dass man auch hier Gelegenheit hatte, sich zu verköstigen und den verschiedenen Musikgruppen zu lauschen. Zur verabredeten Zeit fanden sich alle Mitfahrer wieder ein und wir starteten Richtung Offenbach. Wir waren uns alle einig: Das war ein wirklich gelungener Ausflug.

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Wanderung am 22.07.2018

 

Der Bus mit unserem Stammfahrer Werner Ley brachte die Wanderer, darunter erfreulicherweise auch wieder 9 Gäste, über die Autobahn A 3 und dann weiter über die Bundesstraße nach Hessenthal zum Parkplatz an der Feuerwehr.

Da wir erstmals 3 Wegestrecken angeboten hatten, stiegen hier die Hauptwanderer und die Mittelwanderer aus.

Beide Wandergruppen starteten hier bei leichtem Nieselregen mit ihrer Wanderung.

Die Hauptwanderer starteten an der Wallfahrtskirche mit dem Riemenschneideraltar. Der Weg M3 führte zunächst ansteigend durch den alten Ortskern und weiter über die Staatsstraße zum Waldrand. Von hier aus gab es einen tollen Blick auf die Herrnbildkapelle und Umgebung. Dann ging es moderat aufwärts über die Buschhöhe, das Buckelmannskreuz, den Almosenpfad zurück zum Ausgangspunkt. Bei der Mittagsrast wurde die Verpflegung aus dem Rucksack verzehrt. Nun hatten die Hauptwanderer immerhin ca. 14 km geschafft.

Die Mittelwanderer starteten ebenfalls an der Wallfahrtskirche, folgten zuerst ein Stück der Elsava, und wanderten dann ebenfalls  moderat bergauf. An der Wassertretanlage vorbei, kamen die Wanderer ebenfalls zum Waldrand, um den tollen Blick auf die Wallfahrtskirche, den Ort und die Umgebung zu genießen. Unterwegs bestand die Möglichkeit sich die Elsavaquelle anzusehen, da hier die Mittagsrast mit Verpflegung aus dem Rucksack angesagt war. Die Mittelwanderer sind eine Strecke von ca. 9,5 km gewandert, ehe der Ausgangspunkt an der Feuerwehr wieder erreicht wurde.

Die Leichtwanderer fuhren mit dem Bus weiter nach Heimbuchenthal, um hier mit der Wanderung zu beginnen. Hinter der St. Martin Kirche und über den Parkplatz des Hotels Lamm, vorbei am Wasserrad, ging es direkt in den Wald. Hier war ein kurzer steiler Anstieg über Treppen notwendig, der jedoch durch ein Geländer gesichert wurde. Weiter ging es durch den Wald über den Rewe-Parkplatz nach Mespelbrunn und auf direktem Weg zum Schloss. Da wir bestens in der vorgesehenen Zeit waren, schlugen die Wanderführer vor, im Schlosshotel einkehren, um einen Kaffee oder Espresso zu trinken. Dieser Vorschlag fand allgemeine Zustimmung, so dass wir auf der Terrasse sitzen konnten, um hier evtl. auch eine Kleinigkeit zu essen. Wir wollten zuerst direkt am Schloss im Lokal „Zum Pferdestall“ zum Kaffeetrinken einkehren, hätten aber zuerst Eintritt von € 5,00 zahlen müssen, um in den Park zu kommen. Die einhellige Meinung hier: Wir sehen das nicht ein, erst € 5,00 Eintritt zu bezahlen. Lieber gehen wir die paar Meter wieder zurück, und kehren im Schlosshotel ein. Gestärkt ging es weiter vorbei an der Gruftkapelle der Grafen von Echter (ist allerdings immer geschlossen) durch den Wald und über den sehr gepflegten Friedhof zurück nach Heimbuchenthal zu unserem Ausgangspunt. Jetzt war nur noch  ein Stückchen an der Elsava entlang zu laufen, ehe wir das Lokal zur Schlussrast, den „Wiesengrund“ erreicht hatten. Auch die Leichtwanderer hatten immerhin eine Strecke von 5,5 km zurückgelegt. Wir saßen gemütlich im Biergarten und warteten auf die Haupt- und Mittelwanderer, die der Bus in Hessenthal an der Feuerwehr abholte. Nachdem sich alle gestärkt hatten, fuhren wir zurück nach Offenbach, und wieder ging ein schöner Wandertag zu Ende.

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Kulturreise nach Bad Kissingen am 27.06.2018

 

Der Bus brachte erfreulicherweise 45 Teilnehmer, darunter auch wieder 9 Gäste, über die A 66 bis Fulda und dann weiter auf der A 7 bis Bad Kissingen. Dort gegen 10:30 Uhr angekommen, erwarteten uns schon die beiden Stadtführer, da wir in zwei Gruppen eingeteilt wurden, zu unseren 90 minütigen Stadtführungen.

Wir sahen einen Teil des Kurparks mit seinem wunderschönen bunten Rosengarten, da die Rosen im Moment in allen Farben blühen. Weiter ging es zu den Kuranlagen mit seinen vielen Brunnen, dem Regentbau mit seinem imposanten Konzertsaal. Ebenso gehörte ein Spaziergang durch die Altstadt mit ihren vielen schönen Häusern zur Stadtführung, wo wir ausführlich auch von der Geschichte der Stadt und ihrem Werdegang als nunmehr "Staatsbad" hörten. So sahen wir auch die fränkische Saale, die durch einen Teil des Kurparks fliest und auf der eine Schifffahrt möglich war - was auch einige von uns nutzen. In einem weiteren Teil des Kurparks war gerade Kurkonzert und wir sahen die drehbare Konzertmuschel, auf der die Musiker sitzen. Je nach Wetterlage kann diese so eingestellt werden, dass die Musiker und ihre Instrumente nicht nass werden. 

Nach so viel Information war Freizeit angesagt. Wer wollte konnte zu Mittag essen, ins Cafe gehen oder noch einmal durch den Kurpark flanieren, ehe wir um 16:00 Uhr mit dem Bus zu unserer Schlussrast nach Ramsthal in den Gasthof Wahler fuhren. Die Rückfahrt führte uns durch das landschaftlich schöne Saaletal und den Spessart -  ein Vorschlag unseres Fahrers, dem wir alle zugestimmt haben.

In Offenbach angekommen war die einhellige Meinung: Bad Kissingen ist immer wieder eine Reise wert.

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Wanderung am 17.06.2018 zu den Eschbacher Klippen

 

Der Bus brachte die Wanderer, darunter auch erfreulicherweise wieder 5 Gäste, über die Autobahn 661 und die Bundesstraße 456 über Usingen und Eschbach zum Parkplatz in der Nähe der Klippen. Diese ragen bis zu 12 m hoch steil und bizarr aus der hügeligen Landschaft des Taunus. Die Felswand ist der oberirdisch sichtbare Teil eines ca. 6 km langen Quarzgangs, der quer durch das Usatal bis zum Usinger Stadtwald verläuft.

 

Bei bestem Wanderwetter starteten beide Wandergruppen  hier ihre Wanderung und es ging mit moderaten Höhenunterschieden auf Forst- und Waldwegen einen Rundweg entlang. Nach ca. 7 km hatten die Leichtwanderer den Rundweg geschafft und erreichten die Eschbacher Klippen. Dort konnten wir einige Kletterer beobachten.

 

Die Hauptwanderer gingen ebenfalls zuerst die 7 km lange Strecke der Leichtwanderer, aber für sie ging es weiter bis zum Hattsteinweiher am Rande von Usingen; schließlich waren sie die doppelte Strecke, nämlich 14 km gewandert. Der Bus holte dann beide Wandergruppen an ihren Zielpunkten ab und wir fuhren zu unserer Schlussrast in den "Tannenhof" bei Usingen. Hier konnten wir aufgrund des schönen Wetters auf der Terrasse im Freien sitzen und es uns gut gehen lassen. Schließlich war es Zeit für die Rückfahrt; diesmal mit "Schorschi", da Werner Ley aus gesundheitlichen Gründen uns nicht fahren konnte. Wieder einmal war ein interessanter Wandertag zu Ende.

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Vor dem ESA-Gebäude warten wir auf den Einlass
Vor dem ESA-Gebäude warten wir auf den Einlass

Besuch beim Raumfahrtzentrum der ESA in Darmstadt am 07.05.2018

 

Wie von langer Hand geplant, hatten wir endlich den Termin bei der ESA bekommen. Wir trafen uns, es war die von der ESA vorgeschriebene Teilnehmerzahl von 20 Personen, am Abgang zur S-Bahn am Marktplatz.

Wir fuhren dann mit der S2 zur Ostendstraße in Frankfurt. Dort hieß es in die S3 umsteigen, die uns zum Hauptbahnhof in Darmstadt, unserem Endhaltepunkt brachte. Nun war ein kurzer Fußweg von gemütlichen 15 Minuten angesagt. Ehe es mit der Führung losging, mussten wir unsere Personalausweise abgeben und konnten die mitgebrachten Rucksäcke und Taschen sowie Handys in Schließfächer verschließen. Aufgrund der sehr strengen Sicherheitsvorschriften wurden sogar die Handtaschen und Rucksäcke kontrolliert. Wir erhielten sogenannte Besucherausweise und im Austausch der Besucherausweise nach Abschluss der Führung unsere eigenen Ausweise wieder zurück.

 

Dann begann die Führung durch verschiedene Gebäude, wir sahen den großen Kontrollraum, die Arbeitsräume der dort tätigen Mitarbeiter, verschiedene Modelle von Trägerraketen, Raumfahr-zeugen und Bodenstationen. In einem Film wurde uns ausführlich die Arbeit der ESA näher gebracht; unsere Fragen wurden von der Führerin, Frau Gehrig, kompetent und sehr verständlich beantwortet. Die Zeit der Führung von 1 ½ Stunden ging viel zu schnell vorbei.

 

Anschließend ging es zurück zum Bahnhof; wir kehrten jedoch im Biergarten in einer Gaststätte vor dem Bahnhof ein, ehe es mit der S3 und dann umgestiegen in die S2 zurück nach Offenbach ging. Die Meinung der insgesamt 20 Teilnehmer war einstimmig: Ein interessanter Tag mit vielen Eindrücken und einer Fülle von Informationen ging zu Ende.

Wanderung am 06.05.2018 "Rund um die Ronneburg"

 

Der Bus , wieder gefahren von unserem Stammfahrer Werner Ley, brachte uns über die Autobahn A 66 und die Bundesstraße nach Ronneburg zum Parkplatz am Jugendzentrum des Main-Kinzig-Kreises. Dort starteten beide Wandergruppen, erfreulicherweise hatten wir auch wieder zwei Gäste. Während der Wanderung hatten wir immer wieder die Ronneburg im Blick und konnten bei herrlichstem Wanderwetter die Ausblicke in die Rhein-Main-Ebene genießen. Da der Raps in voller Blüte steht, war es wirklich ein tolle Blick in die Umgebung, die Rapsfelder, die grünen Wiesen und der blaue Himmel, fast Postkartenidylle. Da auch etwas Wind war, waren auch wieder die Paragleiter unterhalb der Ronneburg am Starten, denen wir natürlich zugesehen haben. Die Hauptwanderer kamen durch Altwiedermus und durch den Wald zur Ronneburg; während die Leichtwanderer den Rundweg durch die Buchenwälder nahmen. Beide Wandergruppen machten auf der Ronneburg Halt; einige bestiegen sogar den Turm der Ronneburg, um den Ausblick ins Tal zu genießen.

 

Nach der Rast zur Mittagspause ging es durch den Wald wieder zurück zum Parkplatz, wo der Bus stand. Aufgrund der intensiven Gespräche der Mitwanderer verpasste man die richtige Abzweigung, so dass sich nicht nur die Leichtwanderer, sondern auch die Hauptwanderer verlaufen hatten. Schließlich konnten wir den Bus telefonisch an die Landstraße beordern, wo er uns dann einsammelte. Aber so etwas kann nun einmal passieren, Damit hatten die Hauptwanderer statt der vorgesehenen 8 km 12 km zurückgelegt, und die Leichtwanderer waren statt der vorgesehenen 5 km  8 km gelaufen.

 

Da wir jetzt unseren Zeitplan für die um 14:00 Uhr vorgesehene Stadtführung nicht einhalten konnten, haben wir der Stadtführerin telefonisch abgesagt. Der Bus brachte uns trotzdem wie vorgesehen nach Gelnhausen, wo wir dann Freizeit hatten, um ein Eis zu essen, oder in ein Cafe zu gehen. Damit waren alle einverstanden. Gegen 16:15 Uhr fuhren wir dann zur Schlussrast nach Hanau-Kleinauheim in den "Grünen Baum". Hier konnten wir im großen Biergarten den herrlichen Wandertag ausklingen lassen, ehe es zurück nach Offenbach ging.

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Wanderung um den Kinzigstausee und um Bad Soden-Salmünster am 15.04.2018 

 

Diesmal war der Kinzigstausee bei Bad Soden-Salmünster unser Ziel. Wir fuhren mit dem Bus, wieder mit unserem Stammfahrer Werner Ley, bis Bad Soden-Salmünster.

Vor der Spessarttherme sammelten sich die Hauptwanderer und starteten nach einem kurzen Aufstieg über Treppen zur Ruine Stolzenberg, nachdem sie zuerst durch den Ort gewandert waren. Von der Ruine Stolzenberg aus ging es durch Wald und Wiesen nach Marborn. Dann wurde sich zur Mittagsrast aus dem Rucksack gestärkt, ehe es abwärts zum Kinzigstausee ging. Es wurde ein Stück am Kinzigstausee entlang gewandert, ehe die Hauptwanderer in der Rimbach Farm zur Schlussrast eintrafen (11,5 km).

 

Die Leichtwanderer hatten es einfacher: Der Bus brachte sie direkt zum Stausee, wo wir entlang der Staumauer um den See wanderten. Auch die Leichtwanderer machten immer wieder Halt, um den Ausblick zu genießen undsich aus dem Rucksack zu verpflegen. Da noch etwas Zeit blieb, brachte der Bus die Leichtwanderer zurück nach Bad Soden, dort war noch Zeit für ein Eis, ehe uns der Bus zur Schlussrast in der Rimbach Farm fuhr (7,5 km).

 

So ging ein sonniger Wandertag zu Ende und wir fuhren wieder zurück nach Offenbach.

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1. Wanderung am 17.03.2018 

 

Echte Wanderer lassen sich weder vom kalten Wind, noch vom zuvor gefallenen Schnee abhalten! 

Deshalb trafen wir uns um 09:40 Uhr am Bahnhof in Offenbach-Bieber, um mit S- und U-Bahn nach Oberursel-Waldlust in den Taunus zu fahren. Auf fast ebenem Waldweg begann die Wanderung, um dann langsam ansteigend den Weg zum Forellengut einzuschlagen. Hier war der höchste Punkt der Wanderung. Sobald wir aus dem geschützten Wald herauskamen, pfiff uns der Wind um die Nase. Da half der von den Wanderführern spendierte Schnaps zum Aufwärmen nur kurzfristig.

Auf einem schmalen naturbelassenen Weg ging es abwärts; am Dornbach entlang erreichten wir die Fischersmühle. Am Ort Oberstedten vorbei kamen wir wieder aufs freie Feld. Durch Wiesen und Felder kamen wir dann nach Oberursel zu unserer Schlussrast. Im "Alt-Oberurseler Brauhaus" konnten wir uns wieder aufwärmen und für die Rückfahrt stärken.

Mit S-und U-Bahn ging es dann wieder zurück nach Offenbach-Bieber.

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Heringsessen am Aschermittwoch, den 14.02.2018

 

Pünktlich um 11.00 Uhr trafen wir uns am Parkplatz "Waldeck" in Offenbach-Bieber, um zu unserer Wanderung zu starten. Bei herrlichem Wanderwetter ging es durch den Wald und weiter durch Feld und Flur nach Heusenstamm. Am Schwimmbad vorbei und die S-Bahn Gleise unterquerend waren wir schon in der Gaststätte "Alter Bahnhof" angekommen, wo wir angemeldet waren. Dort trafen wir auf jene Mitglieder, die nicht mitwandern konnten, aber trotzdem die Geselligkeit genießen und den Hering essen wollten. Natürlich gab es auch für die "Fleischesser" etwas zu verzehren. 

Gut gestärkt und nach gemütlichem Beisammensein, machten sich die Wanderer wieder auf den Rückweg; oder die anderen Mitglieder fuhren wieder zurück. Ein wirklich gelungener Tag mit gutem Essen ging zu Ende.

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Besuch im Deutschen Ledermuseum am 17.01.2018

 

Zur ersten Kulturveranstaltung 2018 trafen sich pünktlich um 10:15 Uhr die Teilnehmer an der  Führung im Deutschen Ledermuseum in Offenbach, Frankfurter Straße.

Dann ging es um 10:30 Uhr los und die Führung durch die Jubiläums-Ausstellung "100 Jahre Ledermuseum" begann.

Wir sahen Exponate verschiedener Epochen und Kontinente. Darüber hinaus erfuhren wir viel über die Lederwarenherstellung, die Verarbeitung der verschiedenen Lederarten und die früher große Bedeutung der Lederwarenherstellung in und um Offenbach.

Weitere Schwerpunkte der Ausstellung sind die Exponate aus Afrika, Japan und Amerika, die uns ausführlich erklärt wurden und höchst interessant waren.

In der Ausstellung Schuhe Europa sahen wir die Stiefelchen von Kaiserin Elisabeth "Sissi" und natürlich die "Turnschuhe von Joschka Fischer". Die Vielzahl an Exponaten war sehr beeindruckend. Besonders erwähnenswert war die sehr gute Führerin, Frau Monika Krämer, die alle Fragen der Teilnehmer ausführlich und kompetent beantwortete.

Fazit: Ein Besuch im Deutschen Ledermuseum ist auch für "Offenbacher" höchst interessant und sehr zu empfehlen.

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Nächste Termine:

25.09.2019

06.10.2019

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